Bundesliga
Karius schüttelt Klopp‑Reden ab nach Schalkes entscheidendem Sieg
Unter den Flutlichtanlagen von Berlin’s An der Alten Försterei hielt Schalke 04s Torhüter Loris Karius eine Reihe von späten Paraden, die einen 3‑1‑Sieg gegen Union Berlin besiegelten, und brachte den ersten Bundesliga‑Sieg des Vereins seit der Rückkehr der Königsblauen und beantwortete eine hartnäckige Frage zum DFB‑Tor, das ihnen bisher entglitten war.
Kein Kontakt zu Klopp, kein Druck
Als man ihn fragte, ob er mit dem Nationalteam‑Cheftrainer Jürgen Klopp gesprochen habe, gab der Torhüter (Torhüter) eine klare Antwort: „Nein, ich hatte keinen Kontakt zu ihm.“ Er fügte hinzu, dass die Lobeshymnen der Medien ihn nicht näher an das Nationalteam herangebracht hätten.
Später sprach Karius die Möglichkeit einer DFB‑Nominierung an. „Ich schätze weder irgendetwas realistisch noch unrealistisch ein“, sagte er und fügte hinzu, dass er keine Gedanken an eine Berufung habe und sich einfach auf seine wöchentliche (Woche) Arbeit für die Mannschaft konzentriere.
Trainer Muslic lobt die Leistung
Karius' Beitrag war entscheidend; seine starken Paraden in der zweiten Halbzeit brachten ihm die Man‑of‑the‑Match-Auszeichnung ein. Er rettete das Team mehrmals in den Schlussphasen und festigte seinen Anteil am historischen Bundesliga‑Sieg.
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Trainer Miron Muslic lobte den Torhüter und sagte: „Der sammelt die Trophäen. Er braucht bald ein neues Regal. Aber da werden wir ihm auch helfen.“ Er bemerkte außerdem, dass der erste Kader der Nationalmannschaft am 17. September bekannt gegeben wird und drückte Vertrauen in die Nominierungsentscheidungen des Bundestrainers aus.
Robin Gosens, der Schalke's erstes Bundesliga‑Tor nach 1 203 Tagen erzielte, sagte, er würde „von ganzem Herzen gönnen“ die Ehrung, in dem Wissen, wie viel sie seinem Teamkollegen bedeuten würde.
Der Sieg beendet nicht nur die lange Wartezeit auf einen Triumph in der höchsten Liga, sondern signalisiert auch, dass die Königsblauen wieder auf höchstem Niveau mithalten können, ein Punkt, der durch das anschließende Sky‑Interview unterstrichen wurde.