Kane lässt Yamal außen vor – Kylian Mbappé provoziert Ballon‑Debatte
Bayern Münchens Superstar Harry Kane hat fünf Wochen vor der Vergabe des Ballon d’Or gelassen auf die provokanten Äußerungen von Lamine Yamal und Kylian Mbappé reagiert. Der Engländer betonte, jeder habe das Recht, sich auszudrücken, und verwies darauf, dass er lieber durch seine Taten auf dem Platz überzeugen wolle.
Kanes 100‑Tore‑Meilenstein
Im 7:0‑Sieg gegen Union Berlin erzielte der Bayern‑Stürmer seine 100. und 101. Bundesliga‑Tore. Er brauchte dafür nur 98 Spiele, womit er die Marke schneller als jeder andere erreichte.
Kane gilt als einer der Top‑Favoriten für den Ballon d’Or, der am 26. Oktober in London verliehen wird. „Ich warte einfach ab und schaue, was passiert“, sagte er, „ich mache weiter mein Ding auf dem Platz.“
Bayerns Sportvorstand Max Eberl kommentierte die Situation ebenfalls, ohne weitere Details zu nennen.
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Der spanische Weltmeister Lamine Yamal (FC Barcelona) und der französische Superstar Kylian Mbappe (Real Madrid) haben bereits öffentlich Anspruch auf den Ballon d’Or erhoben. Beide streben das begehrte Preisobjekt an.
Kane lobte Yamal als „unglaublichen Spieler“ und erwähnte weitere Kandidaten wie Michael Olise und Rodri. Er fügte hinzu, dass viele Spieler im Rennen seien.
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Im Gegensatz zu Yamal und Rodri, die im Sommer Weltmeister wurden, hat Kane keinen internationalen Titel gewonnen. Mit Bayern München scheiterte er im Champions‑League‑Halbfinale gegen Paris Saint‑Germain, und England belegte bei der WM den dritten Platz.