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Bundesliga

Kalajdzic kehrt zu LASK zurück – verzichtet auf Geld von Wolverhampton

🇦🇹 Von 4AllFootball ·
Kalajdzic kehrt zu LASK zurück – verzichtet auf Geld von Wolverhampton

Die Rückkehr von Sasa Kalajdzic zum LASK ist perfekt, wie Chris Bauer, Double‑Gewinner, am Sonntag verkündete. Der 29‑jährige ÖFB‑Teamspieler verlässt die Wolverhampton Wanderers zu den Linzern dauerhaft und unterschreibt bis 2029, während LASK keine genauen Modalitäten nennt und hierzu keine Angaben macht.

Erfolgreiche Leihzeit und Double‑Gewinn

In der Vorsaison war Kalajdzic Leihspieler beim LASK und hatte maßgeblichen Anteil am Double‑Gewinn. Bei insgesamt 27 Einsätzen steuerte er sieben Tore und elf Assists bei, was ihm den Platz im ÖFB‑Team sicherte.

Durch diese Leistungen gelang ihm die Rückkehr ins Nationalteam, das ÖFB‑Team, das bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko den entscheidenden Treffer gegen Algerien erzielte.

Finanzielle Einbußen und sportliche Entscheidung

Laut Sportdirektor Dino Buric hat Kalajdzic finanzielle Abstriche in Kauf genommen, um nach Linz zurückzukehren. Der Transfer wurde nicht als klassischer Kauf, sondern als Rückkehr bezeichnet.

„Ich freue mich riesig, wieder zurück beim LASK zu sein. Trotz der gemeinsamen Erfolge und nach allem, was ich in den letzten Jahren erlebt habe, waren Stabilität und Konstanz ausschlaggebend für meinen nächsten Schritt“, sagte der Stürmer in einer Aussendung des LASK.

„Entscheidend war auch, dass mit Didi Kühbauer jemand verlängert hat, der mich und meine Historie bestens kennt, mir viel Zeit und vor allem Vertrauen geschenkt hat, um wieder in meinen Rhythmus und in Form zu kommen“, erklärte Kalajdzic, der in den letzten Tagen eng mit LASK‑Coach Dietmar Kühbauer zusammengearbeitet hat.

Der Zweimetermann war erst vor zwei Wochen beim LASK offiziell verabschiedet worden. In den Planungen des Premier‑League‑Absteigers Wolverhampton spielte er keine Rolle mehr und suchte den ganzen Sommer über einen neuen Club.

Nach der überraschenden Champions‑League‑Qualifikation des LASK entschied er sich gegen Angebote aus der Serie A und der Deutschen Bundesliga für die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Buric betonte: „Er hatte konkrete Angebote, aber wenn es ums Finanzielle ging, hätten wir keine Chance gehabt. Er hat deutliche Abstriche gemacht und sich für den sportlichen Weg entschieden.“

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