Transfers
Juventus sichert €38‑Mio‑Deal für Kolo Muani und beendet die PSG‑Saga
Juventus haben die dauerhafte Verpflichtung des französischen Stürmers Randal Kolo Muani von Paris Saint‑Germain für eine feste Ablösesumme von 38 Millionen Euro plus etwa 12 Millionen Euro an Zusatzklauseln abgeschlossen, wobei der Spieler einen Vertrag bis 2031 unterschrieben hat. Der Transfer bringt den französischen Angreifer zurück nach Turin, kaum ein Jahr nach seiner ersten Leihphase.
Die offizielle Erklärung von Paris Saint‑Germain bestätigte den Wechsel, dankte dem Stürmer für seine Leistungen und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute, wobei der Klub als französischer Meister bezeichnet wurde.
Berichte von Fabrizio Romano nannten die finanziellen Bedingungen des Geschäfts, wobei die feste Summe von 38 Millionen Euro und die zusätzlichen 12 Millionen Euro an leistungsabhängigen Zusatzklauseln hervorgehoben wurden, und betonten den langfristigen Vertrag bis 2031.
Juventus verfolgten Muani nach einer erfolgreichen Leihe im Winter der Saison 2024/25, in der er zehn Tore in 22 Einsätzen erzielte und den Bianconeri zu einem vierten Platz und der Qualifikation für die Champions League verhalf.
Juventus nahe an Kolo Muani nach langwierigen Gesprächen, Vlahovic verlässt den Klub
Vor dem endgültigen Wechsel verbrachte der Stürmer die vorherige Saison auf Leihbasis bei Tottenham, was seinem Lebenslauf weitere Top‑Flight‑Erfahrung hinzufügte.
PSG, die ihn ursprünglich 2023 von Eintracht Frankfurt verpflichtet hatten, entschieden sich, ihn gehen zu lassen, da er nicht mehr in Luis Enriques Plänen war, wodurch die Pariser Ressourcen freimachen konnten.
MIAMI GARDENS, FLORIDA – 01. JULI: Kolo Muani, Trikotnummer 20 bei Juventus, reagiert während des FIFA Club World Cup 2025‑Achtelfinalspiels zwischen Real Madrid und Juventus im Hard Rock Stadium am 01. Juli 2025 in Miami Gardens, Florida.
Der Transfer verschafft Juventus einen bewährten französischen Stürmer auf langfristiger Basis, während PSG sich darauf konzentrieren kann, ihre Angriffsoptionen neu aufzubauen, ohne einen Stürmer, der nicht mehr in Luis Enriques Strategie passt.