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Transfers

Juventus handelt schnell, nachdem PSG Kolo Muanis Abgang ermöglicht

🇮🇹

Juventus hat direkte Gespräche mit Paris Saint-Germain über Randal Kolo Muani aufgenommen, wobei bereits persönliche Vereinbarungen zwischen dem Stürmer und dem Serie-A-Klub getroffen wurden.

Die Bianconeri stehen seit langem mit dem Franzosen in Verbindung, und das neueste Update von Fabrizio Romano bestätigt, dass ihre Bemühungen nun ernsthaft an Fahrt aufnehmen. Die persönlichen Konditionen zwischen Kolo Muani und Juventus sollen laut Berichten finalisiert sein, wobei der Spieler selbst einen Wechsel nach Turin bevorzugt.

PSG hat Bereitschaft signalisiert, den Spieler abzugeben, was den Weg für einen Transfer ebnet. Direkte Kontakte zwischen den beiden Klubs begannen am vergangenen Wochenende, und Romano deutet an, dass ein Deal innerhalb einer Woche oder so abgeschlossen werden könnte.

Die Verhandlungen laufen noch, und eine für beide Seiten akzeptable Ablösesumme steht noch nicht offiziell fest. Allerdings betont Romano, dass PSGs Forderungen angesichts von Kolo Muanis begrenzter Zukunft in Paris wahrscheinlich moderat ausfallen werden.

Diese Entwicklung markiert einen Wandel in Juventas Transferstrategie, da sich der Klub nun auf Verstärkungen im Angriff konzentriert. Kolo Muani würde in eine Offensive passen, die diese Saison mit mangelnder Konstanz zu kämpfen hat.

Parallel dazu verfolgt PSG eigene Sommerpläne. Yan Diomande hat sich als primäres Angriffsziel herauskristallisiert, wobei Romano berichtet, dass Vertragsbedingungen bereits mündlich mit dem Flügelspieler von RB Leipzig vereinbart wurden.

Angebote für Diomande werden bereits eingereicht, was PSGs proaktiven Ansatz beim Kaderumbau unterstreicht. Die Bereitschaft, Kolo Muani abzugeben, steht im Kontrast zu ihrer aggressiven Verpflichtung neuer Talente.

Für Juventus könnte der Zeitpunkt nicht besser sein. Da die Serie-A-Rivalen um die nationalen Titel kämpfen, würde die Verpflichtung von Kolo Muani ihre Titelchancen stärken.

Eine finale Einigung hängt noch von den Preisverhandlungen ab, doch der Rahmen für einen Deal scheint bereits festzustehen.

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