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Juventus im Visier Kessié, Transfergerüchte in Serie A steigen

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Die Weltmeisterschaft hat in Nordamerika begonnen, während die Serie‑A-Clubs die Transferaktivitäten intensivieren. Juventus, Napoli, Roma, Lazio und Fiorentina gehören zu den Teams, die ihre Kader formen.

Franck Kessié lehnte ein Verlängerungsangebot von Al Ahli im Wert von 24 Millionen Euro über zwei Spielzeiten ab und möchte unbedingt nach Europa zurückkehren. Juventus bleibt interessiert, will jedoch erst die neue Managementstruktur des Vereins abwarten, bevor sie sich festlegen.

Bei AC Mailand steht die Ernennung eines neuen Technischen Direktors und Cheftrainers an erster Stelle. Luca Bianchin berichtete, dass Ralf Rangnick, Oliver Glasner und Mauricio Pochettino die Spitzenkandidaten sind.

Inter hat einen ersten Schritt für den Torhüter Lukas Hornicek unternommen, ein 2002 geborenes Talent aus Braga. Die Ablösesumme von 30 Millionen Euro bei Braga sowie das Interesse von Porto, Benfica und Leeds United erschweren den Transfer.

Massimiliano Allegri hat jeden Verkauf des slowakischen Mittelfeldspielers Stanislav Lobotka blockiert, dessen Vertrag bis 2027 läuft und für ausländische Vereine eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro vorsieht. Giovanni Manna arbeitet an einer Vertragsverlängerung, wodurch ein Transfer in diesem Fenster praktisch ausgeschlossen ist.

Gianluca Di Marzio deutete an, dass Romas bevorzugte Alternative für Evan Ndicka, falls der Verteidiger geht, der kolumbianische Innenverteidiger Jhon Lucumí von Bologna ist. Konkrete Verhandlungen haben noch nicht begonnen, doch Juventus beobachtet den Spieler ebenfalls.

Al Sadd hat einen Dreijahresvertrag mit Verteidiger Alessio Romagnoli vereinbart, laut Berichten im Wert von 6 Millionen Euro pro Saison zuzüglich Boni. Lazio sucht nach Ersatzoptionen wie Lautaro Rivero von River Plate, Fabio Chiarodia von Borussia Mönchengladbach, Domínguez von Dinamo Zagreb und Arnau Martínez von Girona.

Fiorentina unter Fabio Grosso beobachtet den französischen defensiven Mittelfeldspieler Mohamadou Kanté, der bis 2031 Eigentum von West Ham United ist und etwa 20 Millionen Euro wert sein soll. Marseille und Monaco haben ebenfalls Interesse bekundet.

Während die Weltmeisterschaft weitergeht, verhandeln die Serie‑A-Clubs weiter, um die Kader fertigzustellen, bevor die heimische Saison wieder startet.

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