Jurgen Klopp drängt Liverpool, Potenzial von Florian Wirtz zu nutzen
Liverpools Reds zahlten £116 Millionen, um den deutschen Florian Wirtz letzten Sommer von Bayer Leverkusen zu holen, doch hat er nur sieben Tore und 11 Vorlagen in 55 Einsätzen erzielt, ein Ergebnis, das eine Debatte über seine optimale Position auf dem Platz ausgelöst hat.
Warum Liverpool £116 Millionen ausgab
Andoni Iraola erklärte im Juli, dass der Verein „einen sehr guten Florian“ brauche und glaubt, dass der Deutsche zum Spielmodell von Liverpool passe. Er schlug vor, dass Wirtz in einer Rolle hinter dem Stürmer gedeihen würde, indem er Kreativität und Torgefahr bietet. Die Reds hoffen, dass diese Positionierung das Versprechen, das er bei Bayer Leverkusen zeigte, in der Premier League wirksam werden lässt.
Klopp persönlicher Ansatz zu Wirtz
Jurgen Klopp hat seit seiner Übernahme von Deutschland in diesem Sommer eine deutlich persönliche Methode übernommen, indem er den introvertierten 23‑Jährigen mit einem Arm‑um‑die‑Schulter‑Stil umgibt. Klopp bemerkte, dass „Angreifer immer ein Team benötigen, das gut um sie herum arbeitet“ und versprach, Flo sich an Anfield wohlzufühlen. Wirtz sagte in einem Interview im August, er bevorzuge die Nummer‑10‑Position, sei aber bereit, sich dort anzupassen, wo es nötig ist.
Internationale Rolle und jüngste Leistungen
Klopp übertrug Wirtz das Kapitänspatent für Deutschland für das Nations‑League‑Spiel gegen Griechenland am Sonntagabend und setzte ihn in einer freien Rolle im dreiköpfigen Mittelfeld ein. Griechenland hielt die Mannschaft zu einem 0‑0‑Unentschieden, aber Wirtz half später Liverpool, einen 2‑0‑Sieg über Serbien zu sichern, indem er das erste Tor vorbereitete, nachdem er den Pfosten getroffen hatte, und dann das zweite Tor erzielte. Er hat es in sechs Ligaspielen dieser Saison nicht geschafft, ein Tor zu erzielen oder vorzulegen, hat jedoch ein Tor und eine Vorlage für sein Land verzeichnet.
Der Vater von Wirtz, Hans‑Joachim, erinnerte sich an die frühe Liebe seines Sohnes zum Spiel und sagte: „Er hatte einfach Spaß am Fußball und hatte immer ein Auge für einen besser positionierten Mitspieler.“ Nach dem Unentschieden gegen Griechenland wurde Klopp gesehen, wie er mit Wirtz sprach, den Arm um seine Schultern, und die persönliche Bindung stärkte. UNSERE Liverpool‑Unterstützer haben die erneute Zuversicht um den deutschen Spielmacher zur Kenntnis genommen.
LIVERPOOL-Fans haben begonnen, den 23‑Jährigen „Flo“ zu nennen, ein Spitzname, der seine wachsende Beliebtheit trotz begrenzter Ligabilanzen widerspiegelt. Klopps Zusicherung, dass „Flo sich hier wohlfühlt“, soll sein Selbstvertrauen vor den nächsten Premier‑League‑Spielen stärken.
Wenn die Reds Wirtz in der Rolle hinter dem Stürmer verankern und die persönliche Unterstützung, die Klopp bietet, aufrechterhalten können, könnte die Ausgabe von £116 Millionen endlich in den kreativen Funken umgewandelt werden, der die Verpflichtung des Deutschen rechtfertigte.