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Jürgen Klopp bleibt trotz Bundestrainer‑Rolle mit Red Bull verbunden

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Jürgen Klopp bleibt trotz Bundestrainer‑Rolle mit Red Bull verbunden

Die Zusammenarbeit von Jürgen Klopp und Red Bull wird trotz seiner Tätigkeit als Bundestrainer und dem Anschein, dass er sich zurückgezogen hat, weiterhin bestätigt. In der deutschen Ausgabe des Magazins Sports Illustrated trägt der 59‑jährige Trainer in Fotos, die im Zusammenhang mit einem Interview entstanden sind, Kleidung der 2016 gegründeten Modemarke AlphaTauri.

Laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland hat der österreichische Brausehersteller die Zusammenarbeit mit Klopp in diesem Kontext bereits bestätigt. Auf Nachfrage des RND erklärte der DFB, dass das Interview bereits im Frühsommer geführt wurde und nicht in seiner Funktion als Bundestrainer stattfand. Im Heft sei dies entsprechend kenntlich gemacht.

Der DFB‑Verband betonte, dass Klopp als Privatperson frei in der Wahl seiner Kleidung sei. Auch der DFB‑Fashion‑Partner Marc O’Polo, der das deutsche Team bis Ende 2026 ausstattet, sieht keine Schwierigkeiten. „Die Partnerschaft mit dem DFB schließt den Bundestrainer nicht explizit mit ein, sodass an dieser Stelle kein vertraglicher Konflikt vorliegt“, erklärte das Unternehmen gegenüber dem RND.

Vertragliche Klärung zwischen Red Bull und DFB

Wie Red Bull und der DFB wegen Jürgen Klopp einigten, hatte der Trainer bis zu seinem Antritt als Nationaltrainer als Head of Global Soccer bei RB gearbeitet. Man vereinbarte die Auflösung des Arbeitsvertrags, wobei eine mögliche Weiterbeschäftigung als Markenbotschafter diskutiert wurde. Statt einer Ablösesumme wurde eine Spende von einer Million Euro an die Wings for Life‑Stiftung vereinbart.

Seinen ersten Auftritt als neuer Bundestrainer hat Klopp am 24. September, wenn das DFB‑Team in der Nations League gegen die Niederlande antritt. Die weiteren Gegner sind Serbien und Griechenland.

Da die Frage, ob Klopp künftig als Markenbotschafter für Red Bull aktiv werden könnte, unbeantwortet bleibt, bleibt die Zusammenarbeit im modischen Kontext das sichtbarste Bindeglied zwischen dem Trainer und dem österreichischen Konzern.

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