Ingolitsch fordert mehr Zusammenhalt in Österreich nach Sieg gegen LASK
Sturm‑Trainer Fabio Ingolitsch war "sehr, sehr glücklich" über den 2:1‑Sieg seiner Mannschaft in Graz gegen den Spitzenreiter LASK, ein Ergebnis, das Selbstvertrauen und Kraft in die Mannschaft brachte.
Erfolgreiches Spiel gegen LASK
Der Sieg gegen den Spitzenreiter LASK stärkte das Selbstvertrauen der Mannschaft und zeigte, dass die intensive Partie trotz hoher körperlicher Belastung gut gemeistert wurde. Ingolitsch betonte, dass die Mannschaft "sehr, sehr glücklich" mit dem Ergebnis sei.
Ingolitsch lobte zudem die neuen Spieler und erklärte, dass er mit ihnen "super zufrieden" sei. Die Daten, so Ingolitsch, sprachen eine klare Sprache: das Team habe das Tor selbst erarbeitet.
Zeitplanprobleme belasten die Mannschaft
Ein zentrales Problem sieht Ingolitsch im dichten Spielplan: Rennes, bereits am Freitag in der Ligue 1 aktiv, trifft am Mittwoch als Gegner in der Europa League auf die Salzburger. "Wir haben kaum Pause, das ist sicher ein Nachteil", sagte er und forderte mehr Zusammenhalt in Österreich.
Die Kritik ist begründet, denn die Salzburger, die erst am Donnerstag in Sofia gegen Levski antreten, spielten bereits am Freitag. Ohne ausreichende Pause sei es schwer, die Kräfte zu regenerieren.
LASK‑Erfolgstrainer Didi Kühbauer zeigte sich enttäuscht über die Niederlage. "Jeder verliert einmal. Wir hätten es dieses Mal nicht müssen", erklärte er, während Ingolitsch erwiderte, dass die Daten eine andere Geschichte erzählten.
Dennoch herrscht Zufriedenheit in Graz. Ingolitsch erklärte: "Es fühlt sich sehr gut an, dass wir mit einem Sieg wieder in das Topfeld der Liga zurückgekehrt sind".