WM
Infantino wirbt für WM-Verkauf, während UEFA und Pro-League-Chef balken
FIFA‑Präsident Gianni Infantino, 56, hat einen Plan vorgestellt, die kommerziellen Anteile der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen, und bezeichnete den Schritt als „Chance, nicht Verpflichtung“, während UEFA und der Geschäftsführer der europäischen Pro League starken Unglauben geäußert und vor einem möglichen Boykott gewarnt haben.
Die britische Zeitung berichtete, dass Infantino die Eigenanteile der Weltmeisterschaft an privates Kapital übertragen will. Er argumentiert, dass der Verkauf Milliarden Euro für die FIFA einbringen könnte.
UEFA und ein Zusammenschluss europäischer Fußballverbände haben den milliardenschweren Vorschlag öffentlich zurückgewiesen und erklärt, dass er die Integrität des Sports gefährde. Der CEO der Pro League äußerte sich zu dem Thema erstaunt über die Idee und deutete an, dass ein Boykott auf dem Tisch liegen könnte.