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Hertha BSC nach vier Pflichtspielsiegen – Leitl mahnt zur Vorsicht

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Hertha BSC nach vier Pflichtspielsiegen – Leitl mahnt zur Vorsicht

Hertha BSC hat nach vier Pflichtspielsiegen einen perfekten Traumstart in die neue Zweitliga‑Saison hingelegt. Trainer Stefan Leitl betont, dass das aktuelle Momentum nicht zu Nachlässigkeit führen darf, Hinblick auf das bevorstehende Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg, für das rund 60 000 Zuschauer erwartet werden.

Traumstart, Umbruch und neue Spielidee

IMAGO‑Fotografin Susanne Huebner berichtet, dass bislang Trainer Stefan Leitl wenig zu meckern hat. Nachdem der Umbruch im Sommer für erhebliche Veränderung im Kader von Hertha BSC sorgte, der Druck von der Vorsaison nachließ und eine neue Spielidee umgesetzt wurde, befinden sich die Berliner auf einem Höhenflug.

Leitl erklärte auf der Pressekonferenz: „Das gibt den Jungs und uns noch mehr Selbstvertrauen und bestätigt uns in der Art, wie wir in dieser Saison wirken wollen.“ Er fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass wir ein Problem damit haben, dass uns die momentane Situation nachlässig lässt.“ Er betonte, dass er nicht befürchte, das aktuelle Momentum lasse das Team nachlässig werden.

Ausblick auf das Heimspiel gegen Magdeburg

Mit Blick auf das kommende Spiel gegen Magdeburg, bei dem etwa 7 000 Gästefans von den erwarteten 60 000 Zuschauern erwartet werden, betont Leitl, dass es eine Mannschaft sei, die uns vor Aufgaben stelle. Er warne, dass Drucksituationen im Spiel herausfordernd werden könnten, und unterstreiche, dass es Fakt sei, Woche für Woche diese Intensität aufs Feld zu bringen, um in der Liga zu gewinnen.

Co‑Trainer und neue Offensivkraft

Für das Spiel kann Leitl auf die Expertise seines neuen Co‑Trainers Andreas Schumacher setzen, der von 2023 bis 2025 in Magdeburg tätig war. Schumacher betont, dass jede Information, die uns zur Verfügung steht, uns beim Gewinn dieses Spiels hilft, und arbeitet an den Standards, die in der letzten Saison problematisch waren. Inzwischen präsentiert sich die Alte Dame deutlich besser.

Am Montag, 24 Stunden vor der Wechselfrist, wurde der 29‑jährige Stürmer Gustaf Nilsson offiziell im Kader vorgestellt. Er nahm an den öffentlichen Trainingseinheiten am Dienstag und Mittwoch teil und sei laut Leitl bereits komplett integriert, obwohl er noch eingeführt werden müsse. Gegen Magdeburg wird Nilsson zunächst auf der Bank Platz nehmen, während Sebastian Grönning erneut startet.

Leitl fasst zusammen, dass die oberste Priorität darin liege, die in den ersten Spielen gezeigte Schlagzahl beizubehalten. Er ist überzeugt, dass das Team mit dem geplanten Ansatz die Herausforderung im Heimspiel meistern und das Momentum weiter ausbauen wird.

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