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Heiße Spur zur Alaba‑Zukunft verspricht Verwirrung

🇦🇹 Von 4AllFootball ·
Heiße Spur zur Alaba‑Zukunft verspricht Verwirrung

Die heiße Spur zur Alaba‑Zukunft sorgt für Verwirrung: Nach einem fünfjährigen Engagement bei Real Madrid ist der 34‑jährige Defensivallrounder David Alaba seit dem Auslaufen seines Vertrags im Sommer vereinslos und ohne neue Aufgabe. Bisher 117 ÖFB-Länderspiele für die österreichische Nationalmannschaft, Anm., zuletzt als Star bei FC Bayern, hat er bislang keinen neuen Verein gefunden.

Der Vertrag des Defensivallrounders bei den Königlichen lief im Sommer aus, sodass Alaba seitdem ohne Verpflichtung ist. Die fehlende Aufgabe lässt ihn derzeit am Markt für freie Spieler aktiv.

Gerüchte besagen, dass der österreichische Nationalspieler ein neues Abenteuer in der italienischen Serie A starten könnte. Die Spekulationen entstanden, nachdem Lazio Rom als möglicher Abnehmer genannt wurde.

Lazios Interesse und widersprüchliche Berichte

Die Tageszeitungen Il Messaggero und Corriere dello Sport berichteten von konkretem Interesse der Laziali an Alaba, während Tuttomercato erklärte, das Interesse habe sich abgekühlt. Laut letzterer gibt es zwar noch Interesse, jedoch wird derzeit keine Verpflichtung verfolgt.

Lazios Sportdirektor Angelo Fabiani betonte: „Der Markt für vertragslose Spieler ist weiterhin geöffnet. Ich habe es vorgezogen, einige Plätze im Kader freizuhalten, um solche Situationen genau zu beobachten.“

Lazios Defensivbedarf und Transferaktivität

Lazio sucht weiterhin erfahrene Verstärkungen für die Defensive. Im Sommer verlor das Team Mario Gila an den AC Mailand für 30 Millionen Euro, während Danilho Doekhi bereits ablösefrei verpflichtet wurde.

Damit bleibt die Alaba‑Zukunft ungewiss und die anhaltende Unsicherheit lässt sowohl Fans als auch Experten auf ein klares Signal warten, ob der 34‑jährige Nationalspieler künftig zu einem europäischen Top‑Club gehört.

Ein möglicher Wechsel nach Italien würde Alaba nicht nur sportlich, sondern auch finanziell entlasten, da er als freier Spieler keinen Ablösesumme verlangt. Dennoch bleibt abzuwarten, ob Lazio die nötigen Kaderplätze freihält.

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