WM
Rückschlag für die Schweiz nach Embolos roter Karte: entscheidend
Das harte Schweizer WM‑entscheidende Spiel heute sah Breel Embolo nach einer VAR‑Überprüfung in Kansas City vom Platz gestellt, weil der Stürmer eine zweite Gelbe für ein Täuschungsmanöver an Leandro Paredes erhielt.
Die Schweiz ging mit einem 1:1 in die zweite Halbzeit, und die Schweizer Mannschaft hatte bereits Embolos Gelbe Karte in der ersten Halbzeit erhalten, was zeigte, dass das Spiel eng ausbalanciert war.
Als der portugiesische Schiedsrichter zunächst Leandro Paredes verwarnt hatte, griff der VAR nach 72 Minuten ein, hob die Entscheidung auf und zeigte Embolos zweite Gelbe Karte – Embolos Schwalbe führte zur Roten Karte, ein Moment, der das Spiel veränderte.
SRF Sport bezeichnete das Geschehen als „technisch korrekte Entscheidung – aber ein harter Schlag für die Schweizer“, bezeichnete es als den entscheidenden Moment des WM‑Viertelfinales und stellte fest, dass das Momentum Argentiniens danach anstieg.
Die Berner Zeitung beklagte den Platzfehler „Die Unvorsichtigkeit von Embolo hat unser Schicksal besiegelt“, während Blick hinzufügte, dass die Rote Karte die Schweiz zwang, mit zehn Mann zu spielen – ein hoher Preis für die Ambitionen der Schweizer.
Das Spiel endete mit einem Sieg Argentiniens, bestätigte das frühe Ausscheiden der Schweizer Mannschaft und unterstrich, wie Embolos Rote Karte der entscheidende Faktor für das Viertelfinalergebnis war.