Bundesliga
Gladbach schließt Steffen und Titz aus – Trainerfavorit bleibt geheim
Nach dem 3:4 in der Bundesliga gegen den FSV Mainz 05 hat Borussia Mönchengladbach einen Nachfolger für Trainer Eugen Polanski gefunden und eine mündliche Einigung erzielt, während Horst Steffen und Christian Titz ausdrücklich vom Rennen ausgeschlossen wurden.
Verbalvereinbarung nach Niederlage
Sportchef Rouven Schröder bestätigte nach dem Spiel, dass ein Coach bereits mündlich zugestimmt habe. „Wir werden die nächsten Tage nutzen, um den Vollzug zu melden“, sagte er. Die offizielle Unterschrift soll laut Schröder erst noch folgen.
Der 50‑jährige Schröder betonte, dass in der heutigen Zeit die schriftliche Bestätigung entscheidend sei. Er müsse zudem noch mit den Gremien bei Borussia Mönchengladbach sprechen, bevor alles finalisiert wird.
Steffen und Titz nicht im Rennen
Der frühere Bremer Trainer Horst Steffen und Christian Titz, von dem sich Hannover 96 kürzlich getrennt hatte, wurden von Schröder ausdrücklich für die Position ausgeschlossen. Beide Kandidaten gelten laut Schröder nicht als passend für die aktuelle Situation.
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Vor der vierten Niederlage der Saison äußerte Schröder bereits, dass der gesuchte Coach Erfahrung und die Fähigkeit, schwierige Situationen zu meistern, mitbringen müsse. „Das ist ein elementar wichtiger Punkt“, erklärte er bei Sky.
Im Spiel gegen Mainz hatte Co‑Trainer Jan‑Moritz Lichte die Mannschaft übergangsweise betreut, bis ein neuer Cheftrainer feststeht.
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Schröder kündigte an, in den kommenden Tagen die Entscheidung mit den Vereinsgremien zu finalisieren und anschließend öffentlich zu bestätigen.