LIVE
Keine Live-Spiele
🌍 Andere Regionen

DACH
Britische Inseln
Iberia
Scandinavië
Balkan
Baltische Staten
Centraal en Oost-Europa
Mediterraan
Benelux
Andere Länder


ONE GAME. ONE COMMUNITY. ALL TOGETHER.
← Zurück zu Artikeln

Bundesliga

Füllkrug trifft und sorgt für Führung gegen Hoffenheim

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Füllkrug trifft und sorgt für Führung gegen Hoffenheim

Werder Bremen besiegte die TSG Hoffenheim am 31. Oktober 2026 mit 2:0 nach einer torlosen ersten Halbzeit. Niclas Füllkrug traf in der 57. Minute und Eren Dinkçi erhöhte in der 82. Minute zum Endstand. Das Foto von Stuart Franklin zeigt Niclas Füllkrug und Eren Dinkçi, die den zweiten Bremer Treffer gegen die TSG Hoffenheim feiern.

Aufstellung und personelle Änderungen

Werder startete mit derselben Startelf wie im vorherigen Bundesliga‑Spiel in Mainz, wobei Olivier Deman, Ludovit Reis, Mitchell Weiser und Niclas Füllkrug wieder im Grundrahmen standen. Hoffenheim‑Trainer Christian Ilzer nahm im Vergleich zum Pokalaus in Kiel sechs Änderungen vor. Der 18‑jährige Natnael Abraha gab sein Bundesliga‑Debüt, während Torhüter Oliver Baumann sein 400. Bundesliga‑Spiel für die TSG absolvierte.

Spielverlauf und entscheidende Momente

In der ersten Halbzeit war Bremen aktiv, doch Ludovit Reis verpasste nach einem Angriff über Weiser und Füllkrug die erste gute Chance der Partie (3.). Mitchell Weiser musste früh verletzt das Feld verlassen und wurde in der 16. Minute durch Eren Dinkçi ersetzt. TSG Hoffenheim kam stärker ins Spiel, Fisnik Asllani schoss aus etwa 30 Metern knapp am Tor vorbei (31.) und Adam Hložek misslang ein ähnlicher Schuss (32.). Kurz vor der Pause klärte Amos Pieper einen Kopfball von Adam Hložek nach einer Flanke von Andrej Kramarić (45.) und die Halbzeit endete torlos. In der 57. Minute spielte Karl Hein einen langen Ball ein, Füllkrug setzte sich gegen mehrere Verteidiger durch und traf zum 1:0. Damit erzielte er sein neuntes Saisontor und wurde damit erster Bremer, der nach acht Spieltagen neun Treffer erzielt, ein Rekord, den selbst Rudi Völler nicht erreicht hatte. Karl Hein wurde damit zum ersten Torwart dieser Saison, der eine Torvorlage gab. Hoffenheim blieb gefährlich, Asllani verfehlte erneut knapp (71.). In der 82. Minute legte Marco Grüll für Dinkçi ab, der den Ball ins lange Eck beförderte und das zweite Tor erzielte. Werder verteidigte in den Schlussminuten den Vorsprung und ließ das Ergebnis über die Zeit.

Statistiken, Auszeichnungen und weiterführende Bedeutung

Füllkrug hatte mit fünf Schüssen die meisten Abschlüsse für Bremen, gewann die meisten Zweikämpfe seiner Mannschaft und wurde von den Fans mit 57 Prozent zum Man of the Match gewählt. Die xGoals‑Bewertung lag bei 0,94 für Werder und 0,86 für Hoffenheim. Adam Daghim von der TSG war mit 34,19 km/h der schnellste Spieler, während das Tor mit der geringsten Wahrscheinlichkeit das 2:0 von Dinkçi mit 10 Prozent war. Youri Regeer von Werder erzielte die beste Pass‑Effizienz mit +2,38. In den Fantasy‑Punkten rangierte Füllkrug mit 269 Punkten, Dinkçi mit 241 und Karl Hein mit 236. Füllkrugs Leistung erinnert an Rudi Völler, der 1982/83 als letzter Bremer in sieben Spielen hintereinander traf; für Füllkrug war es bereits das neunte Saisontor. Vor 39 807 Zuschauern im Weserstadion erzielte Dinkçi sein Tor. Nur wenige Tage vor der Nominierung von Bundestrainer Jürgen Klopp für die Nations‑League‑Spiele stärkte das Spiel Füllkrugs seine Chancen auf einen Aufruf, obwohl Klopp wegen des 33‑jährigen Spielers zurückhaltend war. Nach sechs Bundesliga‑Spielen ohne Niederlage begann Werder schwungvoll, und Trainer Daniel Thioune setzte Füllkrug wie angekündigt wieder in die Anfangself, ebenso Mitchell Weiser. Weiser musste nach etwa einer Viertelstunde wegen eines Oberschenkelproblems das Feld verlassen, nachdem er die gesamte vorherige Saison durch ein Kreuzbandriss verpasst hatte und erst vor einigen Wochen sein Comeback gegeben hatte. Nach seinem Auswechseln verlor Bremen etwas Schwung; nur Füllkrug (25.) hatte einen gefährlichen Schuss, während Oliver Baumann in seinem 400. Bundesliga‑Spiel für die Kraichgauer eine ruhige Partie hatte. Hoffenheim, nach dem bitteren Pokalaus, zeigte unter Ilzer nach sechs Positionswechseln mehr Eigeninitiative, kam kurz vor der Pause fast in Führung, doch Amos Pieper klärte einen Kopfball von Adam Hložek rechtzeitig.

Diskussion (0)

Internationale Diskussion — Reaktionen von Fußballfans aus allen Ländern kommen hier zusammen. Nutze die Übersetzen-Schaltfläche bei fremdsprachigen Reaktionen.

Sei der Erste, der reagiert!

Reagieren Sie auf diesen Artikel

Wählen Sie einen Anzeigenamen — Ihr echter Name ist nicht erforderlich

Ihr Anzeigename wird angezeigt, Ihre E-Mail nie. Privacy

← Zurück zu Artikeln