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Fress-Wette mit Ronaldo: Antonio Cassano ruiniert seine Weltkarriere

🇮🇹 Von 4AllFootball ·
Fress-Wette mit Ronaldo: Antonio Cassano ruiniert seine Weltkarriere

Antonio Cassano ging eine Fress‑Wette mit Ronaldo ein, bei der sie wetteten, wer mehr Croissants essen könne, und ließ sich danach in jeder Diskussion mit Verteidigern seiner eigenen Entscheidungen anlegen – ein bewusstes Vorgehen, das seine einstige Weltkarriere im Sand versinken ließ.

Wie Cassano später erklärte, handelte er mit vollem Bewusstsein, dass die Wette das seiner Weltkarriere nachhaltig trüben würde.

Versprechen des italienischen Fußballs

Antonio Cassano galt als das Versprechen des italienischen Fußballs, oft als „Messi vor Messi“ bezeichnet, gewann jedoch in seiner Laufbahn lediglich zwei Titel. Er spielte in der Serie A und ist Teil von Teil 17 unserer Serie Rebel United.

Der seltsame Galactico-Transfer

Der Ausdruck „cassanata“ ist ein Substantiv, weiblich, das scherzhaft eine typische Geste, ein Verhalten oder einen Einfall (Eskapade) des Fußballspielers Antonio Cassano bezeichnet; seit 2008 ist er als Neologismus im wichtigsten italienischen Wörterbuch Treccani verzeichnet. In italienischen Medien wird er oft als „Il Cassano“ genannt.

Ein weiterer Fall seiner unberechenbaren Art war die öffentliche Auseinandersetzung mit Trainer Luciano Spalletti, die zeigte, dass er als Fußballer häufig Regeln missachtete. Seine Tat, den Scheck von Francesco Totti zu verdächtigen, führte zu einem langjährigen Streit, wobei er den Spitznamen „El Gordito“ erhielt.

Im Januar 2006 wechselte der 23‑jährige Cassano zu Real Madrid, für eine Ablösesumme von 5,5 Millionen Euro; er kam mit 52 Toren und neun Vorlagen in 161 Spielen für AS Rom. Seine Zeit in Madrid dauerte 18 Monate, in denen er nur vier Tore erzielte und in den ersten sieben Monaten zwölf Kilo zulegte. Während seiner Amtszeit wurde er mit einer Rekordstrafe von 100.000 Euro belegt, und Trainer Rudi Völler verließ das Amt nach nur 26 Tagen, stark belastet durch Cassanos Eskapaden.

Cassano selbst fasste sein Verhalten zusammen: „Ich hielt mich an keine Regel und hatte Freude daran“, sagte er im Rückblick auf seine Zeit bei den Blancos.

Nach seiner Rückkehr nach Italien fanden sich Totti und Cassano nach fünf Jahren wieder, und auch Trainer Fabio Capello sprach später mit Respekt über den einstigen Ausnahmetalent. Und Fu bleibt ein seltenes Kürzel, das hier nur als Wortspiel dient. Se ist ein kurzer Verweis, der den Text abrundet.

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