Bundesliga
Freiburgs Yuito Suzuki begeistert mit Matchday‑Hat‑Trick, weckt Japan
Yuito Suzuki, der japanische Angreifer von Sport-Club Freiburg, eröffnete die Bundesliga‑Saison mit einem beeindruckenden Matchday‑1-Hattrick gegen Werder Bremen und brachte damit die Fans in Japan sofort zum Jubeln. Sein schneller Treffer setzte ein Zeichen für das Team und zeigte, dass die Vorbereitung im Trainingslager Früchte trage.
What bedeutet der Erfolg für Freiburg?
Suzuki erklärte, dass er in den drei Spielen vor Saisonstart weder ein Tor noch eine Vorlage hatte. "Also sagte ich mir, es sei an der Zeit, unter die Tore zu kommen, und dann erzielte ich sofort einen Hattrick", sagte er im Interview. Er betonte, dass die harte Arbeit im Vorfeld nun sofort belohnt werde. Er betonte, dass das frühe Ergebnis das Selbstvertrauen des gesamten Kaders stärke.
Auf die Frage, was Freiburg diese Saison anstrebe, antwortete Suzuki: "Ich möchte die Saison mit einem Titel beenden oder zumindest so hoch wie möglich in der Tabelle stehen." Er fügte hinzu, dass der Fokus zunächst auf den nächsten beiden Spielen vor der internationalen Pause liege. "Wie wir nach der Pause starten, wird den Rest der Saison bestimmen", betonte er. Die Mannschaft wolle dabei stets den Grundsatz des fairen Spiels wahren.
Der Club habe nicht die riesigen finanziellen Mittel großer Vereine, betonte Suzuki. "Wir bleiben unserer eigenen Spielweise treu und entwickeln uns weiter, das zeigt jetzt Ergebnisse sowohl auf europäischer Ebene als auch in der Bundesliga", sagte er. Er hob hervor, dass Bescheidenheit und harte Arbeit die wichtigsten Erfolgsfaktoren seien. Dieses Prinzip sei seit Jahren Teil der Club‑Philosophie.
Japanese Fans und das wachsende Interesse
Neben Suzuki gibt es derzeit zwei japanische Mitspieler bei Freiburg: Rihito Yamamoto und Keisuke Gotō. "Freiburg ist in Japan als der Club bekannt, für den Ritsu Dōan drei Jahre spielte", erklärte er. Er meinte, dass kontinuierliche gute Leistungen das Interesse der japanischen Fans weiter steigern würden. Die Präsenz der japanischen Spieler fördere zudem die Markenbekanntheit des Vereins in Asien.
Auf die Frage nach der Beliebtheit der German Bundesliga in Japan antwortete Suzuki, dass das Interesse schwer zu quantifizieren sei. "Für Fußballfans in Japan ist die Bundesliga definitiv eine Liga, die man im Auge behalten sollte", sagte er. Er erinnerte, dass er selbst die Spiele früher im Fernsehen verfolgte. Durch die steigende Medienpräsenz erwarte er, dass weitere japanische Talente den Weg nach Deutschland finden.
Obwohl Mio Backhaus japanisch spricht, kommuniziere Suzuki im Team hauptsächlich auf Englisch. "Ich brauche keinen Dolmetscher, aber er hilft uns beim Bestellen auf Deutsch", erklärte er. Der Bericht von Joeran STEINSIEK fasst die Aussagen zusammen und liefert eine kompakte Summary. Damit bleibt Freiburg ein attraktiver Anlaufpunkt für Spieler mit japanischem Hintergrund.