Bundesliga
Freiburgs Glückstag beflügelt vier Breisgauer im Fantasy-Top‑11
Am 14 September 2026 Der SC Freiburg verwandelte einen 5‑0‑Sieg gegen Borussia Mönchengladbach in einen Sahnetag, während die Fantasy-Top-11 des 3. Spieltags zeigt, wie dieser Triumph in individuelle Punkte übersetzt wurde, mit vier Breisgauer Spielern und dem aktivsten Punktesammler der Liga, die in der Übersicht erscheinen.
Die Fantasy-Top-11 Liste, zusammengestellt von Bundesliga Media, bietet eine Zusammenfassung der herausragenden Akteure der Woche. Wenn Spieler die gleiche Punktzahl haben, wird bei gleichen Werten der mit dem niedrigeren Marktwert bevorzugt. Ein Fantasy‑Manager darf bis zu drei Spieler pro Team auswählen, doch das Team der Woche wird aus den besten Akteuren in einer gewählten taktischen Formation zusammengestellt, sodass mehr als drei Spieler eines einzigen Vereins im Top‑Eleven erscheinen können.
Vier Breisgauer dominieren die Liste
Das 5‑0‑Spiel gegen Borussia Mönchengladbach setzte den Ton für die Dominanz des SC Freiburg und erklärt, warum vier Breisgauer prominent vertreten sind. Jordy Makengo erzielte 336 Punkte, brachte die vorübergehende 3‑1‑Führung und registrierte seinen ersten Torschützenpunkt der Saison, und war zudem der am häufigsten unter Druck stehende Spieler mit einer Erfolgsquote von 57 Prozent in Drucksituationen. Matthias Ginter trug 303 Punkte bei, erzielte zum ersten Mal seit elf Jahren zwei Tore und verzeichnete 112 Ballkontakte, was ihn zu einem starken Kandidaten für eine Nominierung in die Nationalmannschaft macht. Willi Orbán fügte 359 Punkte hinzu, sammelte 114 Ballkontakte und erzielte sein erstes Saisontor, wodurch RB Leipzig zu seinem 141. Bundesliga‑Sieg kam, ein neuer Klubrekord.
Yannik Engelhardt führte die Liste mit 452 Punkten an, gewann 75 Prozent seiner Duelle und erzielte ein Doppelpack gegen seinen ehemaligen Verein Gladbach, was seine ersten beiden Pflicht‑Saisonziele für Freiburg markierte. Igor Matanović steuerte 31 Punkte im Angriff bei und rundete die Freiburg‑Vertretung in der Fantasy‑Top‑11 ab.
Hochpunktzahl‑Leistungen anderer Vereine
Maarten Vandevoordt hielt in seiner dritten Saison zum zweiten Mal ein Nulltor, sammelte 297 Punkte als Torhüter von RB Leipzig. Felix Nmecha sicherte 322 Punkte für Borussia Dortmund, erzielte ein Doppelpack in einem 3‑0‑Sieg über Paderborn und erreichte nach nur drei Spieltagen die gleiche Punktzahl wie in der vorherigen Saison. Can Uzun lieferte 361 Punkte für Eintracht Frankfurt, registrierte seine erste Doppelpack‑Leistung in einem 1‑3 Rhein‑Main‑Duell mit nur zwei Schüssen und zeigte damit Effizienz. Adam Hložek fügte 316 Punkte für TSG Hoffenheim hinzu, zeigte seinen dritten Doppelpack und führte das Spiel mit sieben Schüssen und dreißig Duellen an. Zu den Top‑Scorers gehören auch Nmecha und Uzun, deren Effizienz die Liga beeindruckte.
Da die Fantasy‑Top‑11 den niedrigeren Marktwert berücksichtigt, wenn die Punktzahl gleich ist, können einige hochpunktzahlige Spieler großer Vereine durch günstigere, aber ebenso produktive Alternativen verdrängt werden. Diese Regel stellt sicher, dass die Entscheidungen des Fantasy‑Managers über die gesamte Liga hinweg ausgewogen bleiben und Effizienz über bloßen Ruf belohnen.
Der Kontrast zwischen Freiburgs kollektivem Sahnetag und den vielfältigen individuellen Leistungen zeigt, wie ein einzelnes dominierendes Spiel sowohl den Teamglanz als auch eine Verteilung von Fantasy‑Punkten in der Bundesliga befeuern kann. Da die nächste Woche naht, werden die Manager versuchen, solche Leistungen zu reproduzieren und dabei das sich entwickelnde Punktesammler‑Rennen im Auge behalten.