Europa League
Freiburgs europäische Hoffnungen hängen vom HJK- oder Motherwell-Duell ab
Während SC Freiburgs Jagd nach einer Rückkehr in die europäische Ligaphase 2026/27 noch andauert, wissen sie immer noch nicht, ob ihr UEFA‑Conference‑League‑Play‑off‑Gegner Finnlands HJK Helsinki oder Schottlands Motherwell sein wird – ein Zweikampf, der ihr Schicksal im Wettbewerb entscheiden wird.
Freiburg sicherte sich einen Platz in der Play‑off‑Runde der Conference League, indem sie in der vergangenen Saison den siebten Platz in der Bundesliga erreichten. Dieser Tabellenplatz verschaffte ihnen den Eintritt in die letzte Hürde vor der 36‑Mann‑Ligaphase. Das Ziel des Vereins ist es, für die Saison 2026/27 wieder in die europäische Ligaphase einzusteigen.
Die deutsche Mannschaft will zudem nach dem Erreichen des UEFA‑Europa‑League‑Finales 2025/26 wieder aufbauen, wo sie mit 0:3 von Englands Aston Villa besiegt wurde. Die Niederlage unterstrich ihr Verlangen, erneut auf der kontinentalen Bühne zu konkurrieren.
Julian Schusters Seite trifft entweder auf die finnische Seite HJK Helsinki oder auf die schottische Premiership‑Mannschaft Motherwell in einem Zweikampf. Das Hinspiel ist für den 20. August auswärts angesetzt, das Rückspiel am 27. August in Freiburg.
Der Gegner wird in der dritten Qualifikationsrunde feststehen, wenn HJK und Motherwell am 6. bzw. 13. August gegeneinander antreten. Der Sieger dieser Begegnung reist für das Play‑off nach Freiburg.
Ein Platz in der 36‑Mann‑Ligaphase der UEFA Conference League steht auf dem Spiel, die Ligaphase beginnt am 15. Oktober. Ein Fortschritt würde Freiburg mit Vereinen aus ganz Europa im Hauptrunden‑Los zusammenbringen.
Sollten die Breisgauer weiterkommen, erfahren sie am 28. August, wenn das Hauptrunden‑Los veröffentlicht wird, ihre Gegner in der Ligaphase. Dieses Wissen wird ihre Vorbereitungen für die europäische Kampagne prägen.
Das begleitende Bild ist mit © IMAGO/JOERAN STEINSIEK gekennzeichnet, während ein zweiter Hinweis © IMAGO/JOERAN STEINSIEKbundesligaFreiburg lautet.