Bundesliga
Frankfurt empfängt Dortmund, Bayern muss Hertha zu Hause erwarten

Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, umgeben von historischen Trikots, zog der Handball‑Losfee Markus Gaugisch, Trainer der Frauen‑Nationalmannschaft, am Sonntag die Paarungen für das DFB‑Pokal‑Achtelfinale. Die Auslosung setzte Eintracht Frankfurt als Gastgeber gegen Borussia Dortmund, kurz BVB, fest.
Bundesliga‑Spitzenreiter Bayern München erhält Heimrecht gegen Zweitliga‑Spitzenreiter Hertha BSC. Die einzige Begegnung zweier Erstligisten ist Bayer Leverkusen gegen RB Leipzig.
Finanzielle Anreize im Pokal
Für die Teilnahme am Wettbewerb erhalten die Klubs rund eine Viertelmillion Euro. Der Sieger kann am Ende etwa 13 Millionen Euro einstreichen, gegenüber rund 11 Millionen Euro in der Vorsaison. Zehn Prozent der Einnahmen aus Eintrittskarten und Bandenwerbung gehen an den DFB, jeder Klub behält 45 Prozent nach Abzug aller Kosten und Steuern.
Der Pokalsieger sichert sich gemäß der UEFA‑Reform von 2024/25 ein Startrecht für die neue Ligaphase der Europa League. Sollte der Sieger bereits über die Bundesliga für die Champions League oder die Europa League qualifiziert sein, fällt der Platz an die Bundesliga nach der Abschlusstabelle, während der Finalist keinerlei Nutzen zieht.