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Frankreich: WM‑2026‑Kader im Überblick mit Mbappé und Dembélé

🇫🇷
Frankreich kommt zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 als drittbestes Team der Welt und verfügt wohl über das tiefste Kader im Turnier. Kylian Mbappé führt Les Bleus als Kapitän zu seiner dritten WM, bereits mit 12 WM‑Tor­en auf dem Konto. Didier Deschamps hat Frankreich in 14 Jahren Amtszeit zu zwei aufeinanderfolgenden WM‑Finals geführt. Frankreich liegt in Gruppe I zusammen mit Senegal, Norwegen und Irak. Der Kader umfasst 26 Spieler auf allen Positionen: Mike Maignan, Robin Risser, Brice Samba (Torhüter); Lucas Digne, Malo Gusto, Lucas Hernández, Theo Hernández, Ibrahima Konaté, Jules Koundé, Maxence Lacroix, William Saliba, Dayot Upamecano (Abwehr); N’Golo Kanté, Manu Koné, Adrien Rabiot, Aurélien Tchouaméni, Warren Zaïre‑Emery (Mittelfeld); Maghnes Akliouche, Bradley Barcola, Rayan Cherki, Ousmane Dembélé, Désiré Doué, Jean‑Philippe Mateta, Kylian Mbappé, Michael Olise, Marcus Thuram (Sturm). Alle fünf Top‑Ligen Europas sind in Deschamps’ Auswahl vertreten. Acht Spieler kommen aus der Ligue 1, fünf von Paris Saint‑Germain und sieben aus der Premier League. Saliba und Konaté bilden ein erstklassiges Abwehrduo, während Maignan zu den besten Torhütern Europas zählt. Dembélé erzielte 35 Tore, als PSG 2024/25 den Europapokal gewann und im Oktober den Ballon d’Or holte. Deschamps’ konservativer Ansatz bleibt ein Kritikpunkt. Die Nationalmannschaft fehlt trotz des reichen Offensivtalents ein klarer, wiedererkennbarer Spielstil. Mbappés anhaltende Oberschenkelverletzung sorgt für zusätzliche Sorgen vor dem Turnier. Das Mittelfeld, obwohl erfahren, hat Schwierigkeiten, unter hohem Pressdruck Kreativität zu erzeugen. Die voraussichtliche Startelf sieht folgendermaßen aus: Maignan; Gusto, Konaté, Saliba, T. Hernández; Tchouaméni, Zaïre‑Emery, Rabiot; Olise, Mbappé, Dembélé. Frankreich trifft in Gruppe I auf Senegal, Norwegen und Irak. Senegal stellt die härteste frühe Prüfung dar, während Norwegen und Irak leichtere Partien bieten. Les Bleus werden voraussichtlich problemlos in die K.-o.-Runden einziehen. Ab dem Achtelfinale wird die Tiefe des Kaders zur größten Stärke Frankreichs. Cherki und Doué können vom Platzrand aus für Impulse sorgen, eine Option, die den meisten Gegnern fehlt. Mit Mbappé und Dembélé in Topform gehören Les Bleus zu den Favoriten, die die FIFA‑Weltmeisterschaft 2026 gewinnen könnten.

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