Foul löst spanische Mordkommission – Jesús de Miguel schockiert Platz

Auf dem Platz erstarrten die Spieler, als der spanische Stürmer Jesús de Miguel nach einem harten Foul zusammenbrach und trotz Wiederbelebungsversuch im Krankenhaus am Morgen verstarb; sein Tod hat die spanische Mordkommission der Nationalpolizei aktiviert, während die Deutsche Presse‑Agentur berichtet, dass der Fall bereits unter gerichtlicher Aufsicht steht.
Zuvor hatte der staatliche Sender RTVE, zusammen mit anderen Medien, über den Vorfall berichtet, wobei die spanischen Behörden zitiert wurden.
Laut der Nachrichtenagentur AP wird wegen möglichem fahrlässigem Totschlag ermittelt.
De Miguel spielte als Stürmer für CD Tenerife, bevor er bei dem harten Foul und dem darauffolgenden Herzstillstand verstarb.
Bei dem Zusammenprall mit dem Torwart Jesús Owono vom FC Andorra erlitt er offensichtliche Kopfverletzungen.
Zusammenprall lässt Jesus de Miguel nach Herzstillstand im Krankenhaus
Rettungskräfte mussten den Profi auf dem Weg ins Krankenhaus wiederbeleben, bevor er am Morgen verstarb.
Der Vorfall ereignete sich in der Nachspielzeit, als de Miguel kurz hinter der Mittellinie vom sprintenden Andorra‑Keeper gefoult wurde.
Der Schiedsrichter zeigte sofort die Rote Karte für die überharte Aktion.
Die Spieler beider Teams wirkten vom Anblick des verletzten Spielers erschüttert, und das Spiel wurde bei 2:2 abgebrochen.
Der Tod löste über die spanischen Grenzen hinaus Entsetzen aus und löste weltweit große Anteilnahme im Sport aus.