Florian Wirtz lobt Tom Bischof nach 2:0‑Sieg gegen Serbien
Florian Wirtz hat nach dem 2:0‑Sieg der deutschen Nationalmannschaft über Serbien am Donnerstagabend den jungen Mittelfeldspieler Tom Bischof für einen "sehr guten" Auftritt gelobt. Der Treffer von Wirtz war das zweite Tor des Spiels, das Jürgen Klopps Team in der Nations League zum Sieg führte.
Erste Treffer und Spielverlauf
In der ersten Halbzeit erzielte Tom Bischof das Eröffnungsgoal, bevor Florian Wirtz in der zweiten Hälfte den zweiten Treffer beisteuerte. Der Sieg wurde von Jürgen Klopp als ein kleiner Befreiungsschlag bezeichnet, weil die Aufbruchsstimmung nach dem Unentschieden gegen die Niederlande und der Niederlage gegen Griechenland etwas gedämpft war.
Nach dem Sieg äußerten sowohl Fans als auch Teamkollegen Lob für Bischofs Einfluss im zentralen Mittelfeld. Seine Präsenz wurde als frischer Impuls im Vergleich zu den beiden vorherigen Spielen der deutschen Nationalmannschaft beschrieben.
Wirtz' Begeisterung für den Bayern‑Star
Florian Wirtz, 23‑jähriger Spielmacher des FC Liverpool, erklärte: "Es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht, heute mit ihm zusammenzuspielen. Er bewegt sich sehr clever in den Räumen, ist sehr gut am Ball – einfach gut." Damit bezieht er sich auf Tom Bischof, der für den FC Bayern spielt.
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Der 21‑jährige Mittelfeldspieler betonte zudem die Verbindung zu Pavlo und "Flo", einem Spitznamen für Florian selbst, und sagte: "Es hat viel Spaß gemacht mit Pavlo und auch mit Flo. Wir drei haben uns gut verstanden." Diese Dreierkombination habe im Spiel gegen Serbien für zahlreiche gute Aktionen gesorgt.
Tom Bischof, der erst seinen zweiten Einsatz für die DFB‑Auswahl absolvierte, bezeichnete das Spiel als eines seiner wichtigsten. Er freute sich, im heimischen Stadion der Allianz Arena zu stehen und beschrieb das Gefühl, dort zu laufen, als "unfassbar".
Auf das Tor, das er erzielt habe, reagierte Bischof mit den Worten "ein unbeschreibliches Gefühl" und "Gänsehaut". Er ergänzte, dass die Menschen im Stadion die deutsche Fußballkultur sehen wollen und lobte Jürgen Klopp dafür, dass er die Mannschaft mitnimmt und mitzieht.