Bundesliga
Fischer erlebt Krise in Mainz, während PSG weiter dominiert

Urs Fischer musste mit seinem Team aus Mainz eine 1:4‑Niederlage gegen den Aufsteiger Elversberg hinnehmen, während Paris Saint‑Germain nach dem Sieg über Lyon die Ligue‑1‑Führung mit einem 5:1‑Erfolg über Le Havre festigte.
Die Miene von Urs Fischer verdüstert sich immer mehr, wie die aktuelle Legendengeschichte betont.
Im Saarland‑Bundesliga‑News‑Bericht wird ein weiterer Dämpfer für Mainz beschrieben, da Fischer dort seine erste Krisensituation erlebt.
Ab der 63. Minute, als Silvan Widmer eingewechselt wurde, kassierte das Team die 1:4‑Niederlage gegen den Aufsteiger Elversberg.
Felix Keidel, Francis Onyeka und Maurice Krattenmacher sorgten für die vorentscheidende 3:0‑Pausenführung.
Der junge Amerikaner Cole Campbell schoss in der Nachspielzeit das vierte Tor.
Benedict Hollerbach trug nur noch Resultatkosmetik bei.
In der Meisterschaft hat Fischers Truppe drei der letzten vier Spiele verloren und ist am Dienstag im Pokal gegen den Zweitligisten Bochum ausgeschieden.
Nach dem Montag‑Sieg über Lyon war Achraf Hakimi beim PSG herausragend und beisteuerte gleich drei Treffer.
Mika Godts und Senny Mayulu ergänzten die Torschützenliste des Champions‑League‑Siegers.