Serie A
Fergusons Rangers-Jagd hängt von Barron bei Bologna ab
Rangers sind verzweifelt darauf bedacht, den Kapitän von Bologna, Nonce Ferguson, zu verpflichten, um ihre Mittelfeldabteilung zu stärken. Gleichzeitig könnte Bolognas erneutes Interesse an Rangers-Mittelfeldspieler Connor Barron die Italiener dazu veranlassen, ihre Haltung zu überdenken – was möglicherweise den Weg für die Schottische Seite ebnen würde, um ihr heiß begehrtes Ziel zu erreichen.
Rangers haben bereits eine Anfrage für Bolognas Kapitän Nonce Ferguson gestellt. Sie wissen, dass jeder Deal schwierig werden würde, da der italienische Klub den Mittelfeldspieler in der achtstelligen Preisklasse einstuft und zudem Interesse von Roma und Atalanta besteht.
Bolognas anhaltendes Interesse an Connor Barron reicht bis zu seinem Wechsel 2024 von Aberdeen zu Rangers zurück, als die Serie-A-Mannschaft den schottischen Nationalspieler bat, zu warten. Barron entschied sich stattdessen für das Angebot von Rangers.
Der Verein soll bereits in der letzten Saison ein Angebot unterbreitet haben, das damals von Sportdirektor Kevin Thelwell abgelehnt wurde. Rangers machten damals klar, dass Barron nicht zu verkaufen sei.
Barron steht weiterhin auf Bolognas Shortlist, und seine Berater sind sich des erneuten Interesses der Serie A bewusst. Ob Rangers einen Verkauf in diesem Sommer genehmigen würden, bleibt unklar.
Rangers’ neuer Trainer Derek McInnes ist ein bekennender Bewunderer Barrons, da er den Mittelfeldspieler während dessen Zeit bei Aberdeen gefördert hat. McInnes’ Vertrautheit könnte zukünftige Verhandlungen beeinflussen.
Die Fähigkeit von Rangers, Ferguson zu finanzieren, könnte von Abgängen abhängen, da der Belgier Nicolas Raskin sowohl mit Atalanta als auch mit Bologna in Verbindung gebracht wird. Ein möglicher Wechsel Raskins bringt eine weitere Variable in die finanziellen Berechnungen des schottischen Klubs.
Rangers werden Bolognas Umgang mit Barron genau beobachten, während sie ein mögliches Angebot für Ferguson prüfen. Das Ergebnis wird wahrscheinlich davon abhängen, wie der Klub die Raskin-Situation löst und die notwendigen finanziellen Mittel sichert.