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Fenerbahçe dementiert 50-Millionen-Euro-Gerüchte und verneint Greenwood-Gespräche
Ein gemeldetes Angebot von 50 Millionen Euro für den englischen Stürmer Mason Greenwood wurde umgehend von Fenerbahçe Sports Club zurückgewiesen. Der Verein veröffentlichte eine klare Stellungnahme, dass kein Mitglied seines Fußballausschusses Transferverhandlungen in Frankreich führt. Die Dementis des Vereins kommen zu einer Zeit, in der Gerüchte den Spieler mit einem Wechsel zum italienischen Serie-A-Klub AS Rom in Verbindung bringen.
Der Journalist Yağız Sabuncuoğlu behauptete, Fenerbahçe habe Emissäre nach Frankreich entsandt, um einen Transfer in der Nähe von 50 Millionen Euro für Greenwood abzuschließen. Er deutete an, die türkische Mannschaft sei aktiv hinter dem englischen Stürmer her.
Fenerbahçe reagierte mit den Worten: „Kein Mitglied unseres Fußballausschusses führt derzeit Transferverhandlungen in Frankreich.“ Der Verein betonte, dass die Anschuldigungen nicht der Realität entsprechen.
Der Klub fügte hinzu: „Die Vorwürfe des Journalisten Yağız Sabuncuoğlu in sozialen Medien entsprechen nicht der Wahrheit.“ Er erklärte, die Stellungnahme sei aufgrund wiederholter falscher Transfergerüchte notwendig.
Fenerbahçe kritisierte zudem das ehemalige Management und erklärte: „Fenerbahçe Sports Club hat kein Problem mit Medienvertretern, die sich an professionelle Ethik halten und auf Genauigkeit setzen.“ Der Verein warnte diejenigen, die unbestätigte Spekulationen verbreiten, dass der Klub nicht mehr mit solchen Praktiken geführt werde.
Der als „die gelben Kanarienvögel“ bekannte Verein verurteilte die Verbreitung von Falschmeldungen in den letzten Tagen. Er forderte eine transparente Kommunikation mit den Fans.
Die Dementis erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem AS Rom seine Bemühungen verstärkt, Greenwood zu verpflichten. Dies unterstreicht die hohe Aufmerksamkeit, die der Spieler auf dem Transfermarkt genießt. Die anhaltenden Gerüchte zeigen die Herausforderungen, denen sich Vereine bei der Kontrolle von Fehlinformationen gegenübersehen.