FC Schalke stoppt Bayern‑München‑Torfabrik nach 59 Spielen
Am zweiten Spieltag der aktuellen Saison gelang dem Aufsteiger FC Schalke 04 der entscheidende Durchbruch: Mit einem eigens entwickelten Schlüssel‑Masterplan stoppte die Mannschaft die 59‑Spiele‑lange Torfabrik des FC Bayern München und beendete damit die ununterbrochene Torjubel‑Folge der Bayern‑Spieler, und stellte damit die Defensive des Rekordmeisters auf die Probe.
Die Bayern‑Spieler hatten in 59 Begegnungen in Folge über Tore jubeln dürfen, ein Rekord, der die Liga seit Jahren prägte. Am zweiten Spieltag war Schluss mit der Serie.
Schalke setzt taktische Ketten ein
Schalke begann im Duell gegen den Rekordmeister in einer kompakten 5‑4‑1‑Formation. Die königsblauen Ketten machten bei gegnerischem Ballbesitz das Zentrum eng, suchten die direkten Duelle.
Durch diese Ketten wurde das Heil des Gegners auf Distanzschüsse reduziert, sodass die Bayern‑Angriffe stark eingeschränkt wurden.
S04 machte das Zentrum dicht, indem die Außenpositionen frei blieben und sich die Defensivreihen vor dem Strafraum ballten. So entstand eine Spielerflut in der Box, die den FC Bayern München zwang, aus der Ferne oder aus komplizierten Winkeln von den Außen abzuschließen.
Schalke‑Keeper Loris Karius konnte sich so perfekt auf die Offensivkräfte des Gegners einstellen und wichtige Paraden zeigen.
Masterplan als mögliche Blaupause
Der Masterplan, den der Aufsteiger fand, könnte für andere Vereine zur Blaupause werden, da er zeigt, wie man die Torfabrik der Liga entzaubern kann.