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FC Bayern sieht günstige Transferoption bei Barca‑Verteidiger Koundé
Der FC Bayern prüft im Winter den Transfer des 27‑jährigen französischen Innenverteidigers Jules Koundé vom FC Barcelona. Die Finanzierung soll durch den geplanten Verkauf von Min‑jae Kim für rund 40 Millionen Euro erfolgen, wobei ein möglicher Wechsel für beide Klubs vorteilhaft wäre.
Der FC Barcelona startete die Saison mit acht Siegen aus acht Spielen, doch Verteidiger Jules Koundé geriet dabei in den Hintergrund. Der 27‑jährige Franzose absolvierte in der Liga nur einen Start und saß in den letzten drei Spielen auf der Bank. Konkurrenz aus England und das von Kevin C. verdeutlichen seine reduzierte Rolle.
Der FC Bayern hat Koundé laut Sport auf dem Radar und sieht ihn als bevorzugte Option vor dem Sporting‑Verteidiger Tomas Araújo. Der Club plant, den Transfer im Winter zu realisieren. Bisher habe man jedoch noch keinen Kontakt mit den Verantwortlichen in Barcelona aufgenommen.
Auch Tottenham, Aston Villa und Milan zeigen laut Bericht Interesse, ebenso Chelsea und Liverpool aus der Premier League. Liverpool fokussiert derzeit jedoch auf Ronald Araújo, während Chelsea bereits vor Koundés Wechsel nach Katalonien zu den Favoriten gehörte.
Finanzierung und Marktwert
Der mögliche Deal soll durch den Verkauf von Min‑jae Kim finanziert werden, für den ein Preis von rund 40 Millionen Euro erwartet wird. schätzt Koundés Marktwert aktuell auf 65,5 Millionen Euro, wobei auch ein niedrigerer Betrag für Barcelona attraktiv wäre.
Für den FC Barcelona bedeutet ein Abgang Koundés eine finanzielle Entlastung, die den Club in seiner aktuellen Situation unterstützen könnte. Der Verein würde damit einen Spieler verlieren, der trotz begrenzter Einsätze noch als talentierter Innenverteidiger gilt.
Für den FC Bayern eröffnet der Transfer die Chance, die Abwehr zu verstärken und gleichzeitig von einem günstigen Geschäft zu profitieren. Sollte sich Koundé im Winter bewegen, könnte er sofort als Alternative zu Tomas Araújo eingesetzt werden.