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Bundesliga

FC Bayern prüft Bundesliga‑Torhüter, während Neuer und Ulreich gehen

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
FC Bayern prüft Bundesliga‑Torhüter, während Neuer und Ulreich gehen

Der FC Bayern München plant bereits für den nächsten Sommer die Verpflichtung einer neuen Nummer 2 hinter dem designierten Nachfolger Jonas Urbig. Dabei stehen zwei Bundesliga‑Torhüter im Fokus, von denen einer bereits Teil des DFB‑Teams ist. Die Bayern‑Verantwortlichen prüfen damit die Zukunft hinter dem Rekordmeister‑Torwart.

Finn Dahmen im Visier

Der 28‑jährige Finn Dahmen vom FC Augsburg gilt laut ‑Podcast 'Bayern Insider' als attraktive Option. Er hat bereits 101 Bundesliga‑Spiele absolviert und wurde vom neuen Bundestrainer Jürgen Klopp für die ersten Länderspiele nominiert, wodurch er seit September 2025 Teil des DFB‑Teams ist. Sein Vertrag läuft 2027 aus, sodass ein möglicher Wechsel zum FC Bayern München ablösefrei erfolgen könnte.

Jonas Urbig ist bereits als designierter Nachfolger von Manuel Neuer festgelegt und hat in dieser Saison zweimal zum Einsatz gekommen. Die Bayern‑Machenschaft sucht nun nach einem verlässlichen Backup, das die Lücke hinter Urbig schließen kann, sobald die aktuelle Nummer 3 Sven Ulreich und Neuer ihre Karrieren beenden.

Manuel Neuer und Sven Ulreich, derzeitige Nummer 1 bzw. Nummer 3, haben beide Verträge, die 2027 auslaufen. Da beide ihre Karrieren im Sommer 2028 beenden könnten, steht Bayern vor der Entscheidung, rechtzeitig Ersatz zu sichern. Der FCB muss daher frühzeitig eine Lösung finden.

Bisher habe der FC Bayern München laut dem ‑Podcast noch keine direkten Verhandlungen mit Finn Dahmen aufgenommen. Stattdessen wurde intern geprüft, ob sein Profil zu den Anforderungen des zukünftigen Urbig‑Backups passt.

Marvin Schwäbe als zweite Option

Ein weiterer möglicher Kandidat ist Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln, wie der ‑Podcast ebenfalls berichtet. Der 31‑jährige Torhüter könnte ebenfalls ablösefrei werden, weil sein Vertrag im Sommer 2027 endet. Bayern prüft damit eine zweite Option aus der Bundesliga, um die Torhüterposition zu verstärken.

Die Gegenüberstellung von etablierten Torhütern, die ihre Karrieren beenden könnten, und jungen Talenten, die bereits im DFB‑Team spielen, zeigt, dass der FC Bayern München aktiv an einer langfristigen Nachfolgeplanung arbeitet, ohne bereits Gespräche mit den Kandidaten geführt zu haben.

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