Fabrizio Romano erklärt, er sei das Traumziel von AS Roma im Sommer
Heute um 19:30 Uhr hat sich das Getriebe am Transfermarkt verschoben: Wochenlange Spekulationen verknüpften den Oranje‑International Crysencio Summerville mit der AS Rom, doch der Klub scheint nun den Fokus auf Diego Moreira zu legen. Er wird als der absolute Traumtransfer für die italienische Seite beschrieben, ein Kontrast, der durch das neueste Update hervorgehoben wird.
Transferexperte Fabrizio Romano bezeichnete den belgischen Flügelspieler in seinem täglichen Update als Traum, indem er betonte, dass Diego Moreira dem Profil eines erstklassigen Flügelspielers entspricht. Das Zitat unterstreicht die hohe Wertschätzung, die dem Spieler entgegengebracht wird, und passt zu der erneuten Zielsetzung des Klubs.
Die Bereitschaft von Rom, einen Preis von über 35 Millionen Euro zu zahlen, zeigt die Entschlossenheit des italienischen Klubs, doch die Preisvorstellung von Straßburg liegt deutlich höher. Die Römer sind bereit, weit zu gehen, um den Rode Duivel zu sichern, jedoch macht die finanzielle Lücke einen schnellen Abschluss unwahrscheinlich.
Laut Romano hält Jorge Mendes ständigen Kontakt zu der AS Rom und hält den Dialog am Leben. Laut dem Transferexperten setzen die Vertreter von Rom die Verhandlungen fort, trotz der hohen Nachfrage von Straßburg, was das anhaltende Interesse des Klubs widerspiegelt.
Früher berichtete Nicolò Schira, dass Rom bald direkt mit Straßburg sprechen werde und ein Vertragsvorschlag, der bis Mitte 2031 reicht, in die Runde geworfen wurde. Trainer Gian Piero Gasperini und Sportdirektor Tony D'Amico haben den Spieler lange gelobt und bereits versucht, ihn vor dem aktuellen Interesse zu Atalanta zu holen.
Moreira hat auch für die Rode Duivels bei der WM überzeugt und eine starke Leistung gegen Senegal gezeigt, die sein Profil aufwertete. Die Darstellung des Belgier für die Nationalmannschaft hat das Interesse von Rom nur noch verstärkt und seinen Ruf gefestigt.
Der Kontrast zwischen dem ambitionierten finanziellen Angebot von Rom und der höheren Bewertung von Straßburg zeigt, dass ein Deal noch in der Schwebe ist, sodass beide Klubs die Lücke überbrücken müssen, bevor eine endgültige Einigung erzielt werden kann.