Europäische Vereine jagen Rosenborgs Amin Chiakha, deutsche Vereine schauen zu
Algerischer International Amin Chiakha, der in dieser Saison bei Rosenborg beeindruckt hat, zieht bereits eine Reihe europäischer Interessenten an. Deutsche Bundesliga-Clubs SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach beobachten ihn genau, während Rosenborg einen Preis von bis zu 20 Millionen € festgesetzt hat.
Vertrag und Bewertung
Rosenborg übte im August letzten Jahres eine Kaufoption für Chiakha von FC Kopenhagen aus, die etwa 5 Millionen € kostete, und stellte damit den teuersten Transfer in der Geschichte des norwegischen Fußballs dar. Der Stürmer unterschrieb anschließend einen neuen Vertrag, der bis zum 31. Dezember 2030 läuft.
Der Verein bewertet den 20‑jährigen nun auf rund 8 Millionen € und strebt an, eine Ablösesumme zwischen 15 Millionen € und 20 Millionen € zu erzielen, zuzüglich eines Prozentsatzes bei jedem zukünftigen Weiterverkauf. Solche Bedingungen sollen weniger entschlossene Bieter abschrecken.
Europäische Interessenten jenseits Deutschlands
Jenseits der Bundesliga haben französische Teams Rennes und Monaco, spanischer Club Sevilla FC, belgische Anderlecht und KAA Gent ebenfalls Informationen über den Spieler gesammelt. In diesem Stadium wurden noch keine formellen Verhandlungen aufgenommen und die Clubs beobachten lediglich.
Das steigende Profil von Chiakha weckt Interesse in ganz Europa, aber Rosenborg hat deutlich gemacht, dass ein Abgang im Winter unwahrscheinlich ist, es sei denn, ein außergewöhnliches Angebot erscheint.