Ermedin Demirović führt VfB historisch zum Champions-League-Sieg
Ermedin Demirović führte den VfB historisch zum Champions-League-Sieg, nachdem das Team am vergangenen Wochenende mit einem 4:1-Erfolg über den 1. FC Köln überzeugte. Trainer Sebastian Hoeneß hatte zuvor die Anfangsformation auf zwei Positionen umgestellt, um die Offensive zu stärken. Damit setzte er ein Zeichen für die kommende Champions-League-Phase.
Formationswechsel und Startelf
Sebastian Hoeneß veränderte die Anfangsformation, indem er Josha Vagnoman und Dženan Pejčinović auf die Startelf setzte. Zuvor hatten Jamie Leweling und Ermedin Demirović gegen den norwegischen Meister gespielt.
In der Anfangsphase passierte recht wenig, der VfB übernahm die Spielkontrolle, blieb jedoch ohne klare Gefahr. Der erste Schuss aufs Tor kam von den Gästen.
Demirovićs entscheidende Treffer
Nach einer Flanke brachte Henrik Bjørdal den Ball aufs Tor, doch Fabian Bredlow war zur Stelle und parierte (11.).
Der zwischenzeitliche Torreigen wurde von Demirović eröffnet, nachdem Angelo Stiller von der Grundlinie einen Pass gespielt hatte; der Stürmer musste nur den Fuß hinhalten (20.). In manchen Berichten erscheint zudem die Schreibweise Demirovi.
Stuttgart verlor im Angriff den Ball, Bjørdal leitete den Konter mit einem Pass zu Zlatko Tripić, der Ex-Fürther (Für) sich gegen Finn Jeltsch durchsetzte und das lange Eck (22.) traf.
Demirović reagierte sofort und erzielte in der 26. und 32. Minute weitere Treffer, wodurch er den Halbzeitstand zu seinem Vorteil formte.
Gegenüber dem 4:1-Erfolg über Köln zeigt die Champions-League-Performance, wie Hoene die Taktik flexibel anpasste und Demirović das entscheidende Torpotenzial bestätigte; der Sieg verdeutlicht den Aufstieg des VfB auf europäischer Bühne.