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Einigkeit über Ronaldos Rückkehr nach Sieg gegen Norwegen in Porto

🇵🇹 Von 4AllFootball ·
Einigkeit über Ronaldos Rückkehr nach Sieg gegen Norwegen in Porto

Nach dem 2:1‑Erfolg gegen Norwegen in Porto zeigte Portugals Teamchef Jorge Jesus offen seine Unterstützung für Ronaldos Rückkehr, während Spieler, Verbandspräsident Pedro Proença und weitere Stimmen den Zusammenhalt betonten.

Jesus erklärt Missverständnis

Jesus bezeichnete die aktuelle Situation als ein leicht zu klärendes Missverständnis und betonte, dass die endgültige Entscheidung über eine mögliche Rückkehr im November nicht allein bei ihm liege. Er sagte: „Ich weiß nicht, was passieren wird. Cris ist derjenige, der entscheiden wird.“

Stimmen aus dem Team und Verband

Pedro Proença kündigte an, zwischen Ronaldo und Jesus zu vermitteln, und erklärte, dass nach den vier bereits absolvierten Spielen Zeit und Ruhe für ein klärendes Gespräch bestünden. Neuer Kapitän Bruno Fernandes nannte Ronaldo „das größte Symbol unserer Nationalmannschaft, unseres Fußballs und unseres Landes“. Außenverteidiger Nuno Mendes und Joao Cancelo äußerten ebenfalls ihre Bereitschaft, Ronaldo mit offenen Armen zu empfangen, falls er zurückkehre.

Der 41‑jährige Cristiano Ronaldo hatte die Nationalmannschaft letzte Woche verlassen, weil er im Hinspiel in Norwegen nicht eingesetzt und für das darauffolgende Duell in Dänemark nicht in der Startelf vorgesehen war. Jesus sprach von einem Missverständnis, das leicht zu lösen sei, und betonte, dass die Entscheidung über eine Rückkehr im November nicht allein bei ihm liege.

Im Gespräch mit dem 72‑jährigen Jesus sagte er: „Für mich ist Cris bei der nächsten Nominierung – sofern er bei al‑Nassr spielt – ein Kandidat für den Kader. Wenn er zurückkehren will, wird er zurückkehren.“

Die Nations‑League‑Spiele lieferten zudem ein überraschendes: In Abwesenheit des Rekordspielers Gonçalo Ramos, 25‑jähriger AC‑Milan‑Stürmer, wurde erneut Torschütze, während Joao Cancelo das 38. Tor für Portugal erzielte und damit die norwegische Führung ausglich.

Während die Diskussion um Ronaldos Zukunft weitergeht, bleibt klar, dass sowohl Trainer als auch Verband und Mitspieler ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Situation friedlich und respektvoll zu lösen, um dem Team Stabilität zu geben.

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