WM
Acht Gunners in WM‑Halbfinals belasten Arsenals Vorbereitungsplan
Im pulsierenden Emirates Stadium verklingt das Jubeln der Fans, während die Gunners die WM‑Halbfinale auf riesigen Bildschirmen verfolgen, wobei mehr als die Hälfte von Arsenals WM‑Internationale nun im Halbfinale stehen. Arsenal stellte 15 Spieler für die WM 2026, und mit nur noch einer Woche verbleiben acht Gunners im Kampf um den Pokal.
Die Ergebnisse der Viertelfinals erwiesen sich als Worst‑Case‑Szenario für Arsenals Vorbereitungsruhepläne. William Saliba half Frankreich, Marokko zu überwinden, und hielt damit seine WM‑Träume am Leben. Das Foto von Buda Mendes/Getty Images zeigt die hoffnungsvollen Gesichter der Gunners im Stadion.
Torhüter David Raya, Mittelfeldspieler Mikel Merino und Verteidiger Martin Zubimendi sahen, wie Leandro Trossard das Turnier verließ. Ihre Leistungen sicherten acht Arsenal‑Spielern den Einzug ins Halbfinale. Das Foto von Alex Slitz/Getty Images zeigt die spannungsgeladenen Momente beim Ausklang der Spiele.
Arsenals £35‑Mio‑Flügel‑Deal hängt von Trossards Ausstieg bei Besiktas ab
Eberechi Eze, Declan Rice, Noni Madueke und Bukayo Saka zogen ins Halbfinale ein, während Martin Odegaards Lauf endete. Siege für Marokko, Belgien und Norwegen hätten nur noch zwei Arsenal‑Spieler übriggelassen, darunter Trossard, der Berichten zufolge zu Besiktas wechselt. Das Foto von David Ramos/Getty Images zeigt die jubelnden Gunners, die ihren Fortschritt feiern.EFL-Hoffnungen schwinden, als Norwegen und Schweiz die WM verlassen
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass selbst wenn Spanien und England im Halbfinale ausscheiden, die sieben Arsenal‑Spieler in diesen Kadern am nächsten Samstag im Spiel um Platz drei antreten und nur einen zusätzlichen Ruhetag erhalten. Nur Argentinien steht noch zwischen einem Arsenal‑Spieler und dem Pokal, während Martin Odegaard Verletzungsrückschläge entging und vor der Vorbereitung noch ausruhen kann. Mikel Arteta steht nun vor einem Engpass für Arsenals ersten drei Freundschaftsspiele und den Community Shield am 16. August, ein Dilemma, das in einem Foto von Justin Setterfield/Getty Images hervorgehoben wird.