EFL weist Beschwerde von Southampton zurück, Middlesbrough trifft Hull im Wembley
Die English Football League (EFL) hat den Einspruch von Southampton gegen den Ausschluss aus dem Aufstiegsspiel um den Platz im Play‑off‑Finale gegen Hull City zurückgewiesen. Die Entscheidung wurde am Mittwochabend bekannt gegeben.
Southampton, ein Club aus der Championship, war vom Finale ausgeschlossen worden, und der Antrag, die Sanktion aufzuheben, wurde von der Verbandsbehörde abgelehnt. Das Scheitern des Einspruchs lässt den Spielplan unverändert.
Damit trifft Middlesbrough am Samstag um 15:30 Uhr im Wembley-Stadion auf Hull City. Das Spiel entscheidet, wer den letzten Aufstiegsplatz in die Premier League für die Saison 2026‑27 sichert.
Der Sieger des Duells erhält das letzte Ticket in die höchste Spielklasse, während der Verlierer in der Championship verbleibt. Beide Vereine sind sich der enormen Bedeutung dieses einen Spiels bewusst.
Die Entscheidung folgt dem jüngsten „Spygate“-Skandal, der zu Beginn der Woche den Play‑off‑Zeitplan durcheinanderbrachte. Mit dem Beschluss der EFL wird die Struktur des Wettbewerbs vor dem Finale wiederhergestellt.
Wembley, die legendäre Spielstätte für englische Endspiele, wird das entscheidende Aufeinandertreffen ausrichten. Es wird erwartet, dass die Fans das Stadion für den Anstoß um 15:30 Uhr füllen.
Das Ergebnis wird die Zusammensetzung der Premier League für die nächste Saison prägen, wobei Middlesbrough oder Hull City in die Elite-Liga aufsteigen werden. Die Verliererseite wird sich für die Championship‑Kampagne neu formieren.