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Dortmunds Kampf um Karetsas intensiviert sich, Preis stagniert
Borussia Dortmund intensiviert die Jagd auf den 18‑jährigen Mittelfeldspieler Konstantinos Karetsas, wobei berichtet wird, dass Vereinsvertreter diese Woche nach KRC Genk reisen werden, um die Verhandlungen fortzusetzen.
Das erste Angebot von Dortmund wurde als unzureichend bewertet, und die deutsche Seite strebt nun eine feste Ablösesumme von 35 Millionen Euro an, die mit Boni auf bis zu 40 Millionen Euro steigen könnte.
Die Dortmunder Delegation wird sich persönlich mit Vertretern von Genk treffen, um die Ernsthaftigkeit des Angebots zu unterstreichen.
Der frühere Vorschlag von BVB entsprach nicht den Erwartungen von Racing Genk, was den deutschen Klub veranlasste, seine Bewertung zu überdenken.
Der Limburg‑Club strebt eine Grundablösesumme von 35 Millionen Euro an, wobei das Gesamtpaket nach Hinzufügen von Boni und Nebenklauseln etwa 40 Millionen Euro erreichen kann.
Dortmund versucht, den Preis zu senken, hat jedoch deutlich gemacht, dass es die Verfolgung von Karetsas nicht aufgeben wird.
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Karetsas selbst hat den Wunsch geäußert, in die Bundesliga zu wechseln, und soll bereits eine persönliche Einigung mit Dortmund erzielt haben, was der deutschen Seite einen entscheidenden Vorteil in den Verhandlungen verschafft.
Auch das Interesse von AC Mailand wird vermerkt, wobei die Verfolgung durch den italienischen Klub an die Zukunft von Rafael Leão geknüpft ist und weniger konkret erscheint als die von Dortmund.
Mehrere englische Klubs beobachten die Situation, doch ein Wechsel in die Premier League ist derzeit nicht Karetsas‘ Präferenz.
Der 18‑jährige hat sich im belgischen Fußball einen Namen gemacht und 92 Einsätze für KRC Genk mit sechs Toren und 23 Vorlagen verzeichnet.
Seit seiner Entscheidung für die griechische Nationalmannschaft im März 2025 hat er zehn Länderspiele absolviert und drei Tore erzielt; Transfermarkt bewertet ihn mit 35 Millionen Euro.
Racing Genk hat Karetsas bis Juni 2029 vertraglich gebunden, was seine Verhandlungsposition stärkt.
Folglich besteht das Haupthindernis nun darin, die Ablösesumme zwischen den beiden Vereinen in Einklang zu bringen.
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