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Dortmund drängt stark, während Genk beim Karetsas-Deal festhält
Dortmund drängt mit einem hohen Angebot für den 18‑jährigen Konstantinos Karetsas, während Genk unbeirrt bleibt und einen höheren Preis für dasselbe Talent fordert. Der Kontrast verdeutlicht ein klassisches Käufer‑Verkäufer‑Duell im europäischen Fußballtransfergeschäft.
Der Bericht vermerkte heute um 13:04, dass Borussia Dortmund angeblich am Dienstag ein Angebot von über 30 Millionen Euro vorgelegt habe. Dem deutschen Klub soll es bereit sein, mögliche Variablen, wie einen zukünftigen Weiterverkaufsanteil, hinzuzufügen, um knapp über die 30‑Millionen‑Euro‑Marke zu kommen.
Die Limburgers hingegen streben laut Berichten für den Jungen mindestens 35 Millionen Euro an. Laut Quelle spiegelt Genks Bewertung ihr Vertrauen in Karetsas Potenzial und ihren Wunsch wider, eine beträchtliche Rendite zu sichern.
Dortmunds verbessertes Angebot, wie von Sky Sport beschrieben, beinhaltet diese Variablen und schiebt die Summe knapp über die 30‑Millionen‑Euro‑Marke. Der Klub scheint bereit zu sein, das Geschäft zu versüßen, ohne Genks Forderung von 35 Millionen Euro zu erfüllen.
Karetsas hat bereits eine persönliche Vereinbarung mit Borussia Dortmund und der Spieler hat einen Vertrag unterschrieben, der bis 2031 läuft. Dieses persönliche Abkommen verschafft Dortmund einen klaren Vorteil in den Verhandlungen, laut der deutschen Abteilung von Sky Sport.
Laut der deutschen Abteilung von Sky Sport gehen die Gespräche zwischen den Borussen und KRC Genk in die richtige Richtung, doch es wurde noch keine endgültige Einigung erzielt. Die Quelle betonte, dass der Ball nun im Lager von Genk liegt.
Sollte der griechisch geborene Talent nach Deutschland wechseln, könnte er zum teuersten Abgangstransfer in KRC Genks Geschichte werden und Tolu Arokodares Transfer für 26 Millionen Euro zu Wolverhampton in der letzten Saison übertreffen.
Die Gegenüberstellung von Dortmunds Bereitschaft, sein Angebot zu erhöhen, und Genks fester Preisforderung unterstreicht eine Verhandlung, die den Transferrekord des Klubs neu schreiben könnte, und zugleich die Entschlossenheit beider Parteien auf die Probe stellt.