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Transfers

Dolce Vita lässt Ondrej Duda nach Köln-Abschied neu durchstarten

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
Dolce Vita lässt Ondrej Duda nach Köln-Abschied neu durchstarten

Dolce Vita prägte den Neustart von Ondrej Duda, nachdem er 2023 den 1. FC Köln verlassen hatte. Der 31‑jährige Slowake kehrte nach einer erfolglosen Leihe in die italienische Serie A zu seiner alten Form zurück und wurde in Verona zum zentralen Mittelfeldspieler.

Früherer Transfer nach Berlin

Im Alter von 22 Jahren wechselte Duda 2016 von Legia Warschau in die Bundesliga zum Hauptstadtklub Hertha BSC. Die Berliner zahlten dafür etwas über vier Millionen Euro an die Polen – ein Deal, der sich später als Schnäppchen erwies.

Nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten erhielt Duda in seiner zweiten Saison mehr Einsatzzeit. In der Saison 2017/18 stand er 17‑mal auf dem Platz und erzielte sein erstes Tor gegen den FC Bayern München.

Durchbruch und Höhepunkt bei Hertha

Der Durchbruch kam in der Saison 2018/19, der bislang besten Saison des Offensivspielers. In 32 Partien sammelte er 17 Scorer‑Punkte, darunter elf Tore und sechs Vorlagen. Nach den ersten vier Spieltagen hatte der mittlerweile 31‑jährige bereits vier Saisontore.

Im folgenden Jahr, 2019/20, wechselte die Trainerbank von Pal Dardai zu Ante Covic und später zu Jürgen Klinsmann. Beide setzten Duda kaum ein, sodass er am Ende der Hinrunde nicht mehr im Kader berücksichtigt wurde.

Wechsel nach Köln und weitere Stationen

Nach einer halbjährigen Leihe zu Norwich City verkaufte Hertha BSC Duda im Sommer 2020 für sieben Millionen Euro an den 1. FC Köln. In der Domstadt erzielte er in der Saison 2020/21 13 Scorer‑Punkte (sieben Tore, sechs Vorlagen). In den darauffolgenden anderthalb Jahren sank seine Trefferquote auf lediglich zwei Tore.

Im Winter 2023 wechselte Duda zunächst leihweise zu Hellas Verona in die Serie A. Dort blieb er im ersten halben Jahr torlos, weil er von einer offensiven Position weiter hinten als Achter eingesetzt wurde. In den darauffolgenden zweieinhalb Jahren entwickelte er sich zum zentralen Mittelfeldspieler, wurde zum Leader des Teams und blieb ein konstanter Leistungsträger.

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