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Doch überraschende Lösung: BVB prüft Konstantelias‑Ersatz Marcel Regula
Doch die Suche nach einem Konstantelias‑Ersatz hat für das BVB eine unerwartete Wendung genommen: Ethan Nwaneri BVB wird zwar weiterhin geprüft, doch das Portal Meczyki berichtet, dass Borussia Dortmund bereits in fortgeschrittenen Gesprächen mit Marcel Regula vom polnischen Erstligisten Zaglebie Lubin steht.
Einigkeit mit Regula
Nach Angaben von Meczyki besteht zwischen Regula und dem BVB bereits eine Einigung, und Zaglebie Lubin habe dem offensiven Mittelfeldspieler die Freigabe für einen Transfer erteilt. Die Verpflichtung soll damit ein möglicher Ersatz für den lange verletzt ausgefallenen Giannis Konstantelias werden.
Der 19‑jährige Polnische U‑21‑Nationalspieler war zuletzt auch beim 1. FC Köln im Gespräch, da dort Said El Mala als möglicher Ersatz für den verletzten Konstantelias ins Visier genommen wurde. Da El Mala jedoch zum BVB wechselte, besteht in Köln kein Bedarf mehr an Regula.
Weitere Interessenten und Preis
Regula habe zuvor einen Wechsel zum englischen Zweitligisten FC Burnley abgelehnt und ziehe nun ein Angebot von Feyenoord Rotterdam in Betracht. Die Ablösesumme für den Youngster liege laut Bericht unter zehn Millionen Euro.
Der Mittelfeldspieler ist bei Zaglebie Lubin noch bis 2028 vertraglich gebunden und gilt als eines der größten Talente Polens, nachdem er in der vergangenen Saison 31 Einsätze, fünf Tore und fünf Vorlagen verzeichnete.
Konstantelias‑Ausfall und Nwaneri‑Option
Giannis Konstantelias begeisterte in seinen ersten Pflichtspielen gegen den FC Bayern und den Hamburger SV, bevor er sich gegen den HSV einen Kreuzbandriss zuzog und monatelang ausfiel. Die Suche nach einem Last‑Minute‑Ersatz drängt, da das Sommertransferfenster am Dienstag, dem 1. September, um 20 Uhr schließt.
Parallel prüft das BVB weiterhin die Möglichkeit, den Arsenal‑Juwel Ethan Nwaneri zu leihen. Arsenal wolle den 19‑Jährigen jedoch eher verkaufen, und der geforderte Preis dürfte deutlich höher liegen als bei Regula.
Bei allen Optionen bleibt die Frage, ob Dortmund Regula als dauerhafte, preiswerte Lösung einsetzt oder noch andere Alternativen abwartet. Schon jetzt zeigt sich, dass das BVB aktiv nach einer Lösung sucht, um den Schaden im Mittelfeld zu begrenzen.