Bundesliga
Doan verwirft Al-Ittihad, Frankfurt behält 17‑Millionen‑Euro‑Stürmer
Der 28‑jährige Japaner Ritsu Doan hat den geplanten Wechsel zu Al‑Ittihad aus persönlichen Gründen abgelehnt. Trotz einer bereits vereinbarten Ablöse von 17 Millionen Euro bleibt er bis 2030 an Eintracht Frankfurt gebunden, wie die FAZ am Montag berichtete, und wird voraussichtlich weiterhin als Stammkraft unter Trainer Adi Hütter eingesetzt.
Finanzielle Folgen des abgebrochenen Transfers
Die vereinbarte Ablöse von 17 Millionen Euro entsprach dem Marktwert von Ritsu Doan, der laut Marktwert‑Analyse mit 17 Millionen Euro bewertet wird. Die Marktwerte von Doan wurden von Experten diskutiert. Für Eintracht Frankfurt hätten die Transfers damit Einnahmen von rund 83 Millionen Euro gegenüber Ausgaben von 31 Millionen Euro ermöglicht, wie die aktuellen Statistiken aus den Vereinsforen zeigen. Eine Version des Artikels wurde am 31.08.2026 veröffentlicht.
Weitere Transferpläne von Frankfurt
Parallel zum gescheiterten Doan‑Abgang arbeitet die Sportabteilung an weiteren Zugängen. Laut Gerüchteküche ist Lilian Brassier im Anflug und hat bereits in Frankfurt den Medizincheck absolviert; die Ablöse aus Stade Rennes wird mit 9 Millionen Euro angegeben, mögliche Bonuszahlungen könnten das Gesamtpaket um eine Million erhöhen. Der mögliche Transfer von Brassier wird erwartet. Gleichzeitig wird die Rückkehr von Arnaud Kalimuendo, derzeit bei Nottingham Forest, diskutiert, wobei die Einnahmen aus dem Doan‑Verkauf hierfür vorgesehen waren. Die Gerüchte um weitere Ausgänge bleiben laut offiziellen Quellen unbestätigt. Der Frankfurt‑Verbleib von Doan bleibt ein zentrales Thema in den Foren und der Community.
Eintracht Frankfurt kann bis Dienstagabend noch Neuzugänge registrieren. Neben Brassier stehen Spieler wie Fares Chaibi, Hugo Larsson und Jean‑Matteo Bahoya weiterhin auf der Abgangsliste, während die Medienberichte von Sky über ein mögliches Angebot von Al‑Ittihad in Höhe von rund 18 Millionen Euro die Gerüchte weiter anheizen. Al wird dabei häufig genannt.
In der vergangenen Saison erzielte der Spieler Doan zehn Tore in 31 Ligapartien und wurde von Trainer Adi Hütter als Rückkehrer wieder als Stammkraft eingeplant. Die Hoffnung war, dass er an die Form aus seiner Zeit bei SC Freiburg anknüpfen kann, wo Frankfurt im Sommer 2025 bereits 21 Millionen Euro für den Wechsel gezahlt hatte.
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Der abgesagte Transfer verdeutlicht, dass sportliche und wirtschaftliche Überlegungen bei Eintracht Frankfurt eng miteinander verwoben sind: Während die Ablöse finanziell attraktiv gewesen wäre, bleibt die sportliche Kontinuität mit Doan für die aktuelle Saison prioritär.