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Bundesliga

DFB-Pokal Joker Goto rettet Freiburg gegen Wolfsburg

🇩🇪 Von 4AllFootball ·
DFB-Pokal Joker Goto rettet Freiburg gegen Wolfsburg

Keisuke Goto erzielte im DFB-Pokal einen späten Doppelpack und brachte den SC Freiburg mit 3 zu 2 gegen den VfL Wolfsburg ins Achtelfinale. Der japanische Joker nutzte die Chancen in der 76. Minute und in der Nachspielzeit, um den Sieg zu sichern.

Igor Matanovic eröffnete das Spiel für die Breisgauer bereits in der sechsten Minute, als er nach einer Flanke von Christian Günter per Kopf zum 1:0 traf. Vor der Pause erhöhte Kento Shiogai für die Gäste, bevor das Spiel wieder ausgeglichen wurde.

Wolfsburgs frühe Führung

Als die erste Halbzeit weiterging, verwandelte Shiogai in der achten Minute den Ball, den Timon Wellenreuther nach einem langen Pass an Max Rosenfelder abgegeben hatte, zum 1:1. Kurz darauf, in der 43. Minute, nutzte er seine zweite Chance und stellte den 2:1 für den VfL her.

Die Breisgauer erlitten vor der Pause eine weitere Hiobsbotschaft, als Nationalspieler Philipp Treu nach einem Zweikampf mit Cleiton am Knöchel verletzt ausgewechselt werden musste. Trotz dieses Rückschlags drängten sie weiter auf den Ausgleich.

Goto entscheidet das Spiel

Im Info‑Ticker wurden alle Änderungen veröffentlicht, denn Trainer Julian Schuster rotiert nach der Niederlage gegen die Bayern sieben Spieler in der Startformation. Die Chance nutzte Goto in der 76. Minute, als er bei einer Grifo‑Ecke höher als die Abwehrspieler sprang und den Ball unhaltbar ins Eck köpfte.

In der Nachspielzeit, nach einem langen Ball von Philipp Lienhart, drängte Goto die Verteidiger auseinander, hob den Ball über den Arm des Torhüters Florian Müller und traf im 90.+2 zum entscheidenden 3:2. Damit stellte er den dritten Kopfballtreffer der Partie dar.

Die Statistik zeigte, dass die Wolfsburger trotz nur 39 Prozent Ballbesitz die erste Hälfte dominierten, während die Breisgauer im zweiten Durchgang mit viel Druck agierten. Der Schiedsrichter Sören Storks entschied zunächst auf einen Handelfmeter, zog die Entscheidung jedoch nach Videoüberprüfung zurück.

Damit bleibt der SC Freiburg im DFB‑Pokal und bereitet sich auf das nächste Spiel vor, während der VfL Wolfsburg die Chance verpasst, weiterzukommen.

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