Champions League
Demichelis bekommt eine Atempause kurz vor dem Champions‑League‑Duell mit PSV
Während die ersten Wochen der Saison für RB Leipzig voller Rückschläge waren, bietet ein klingender Sieg gegen Eintracht Frankfurt jetzt eine willkommene Atempause für Trainer Martín Demichelis, der bald PSV im Champions League trifft.
Teuerer Start und wachsender Druck
Zu Beginn der neuen Saison verlor Leipzig gegen Werder Bremen, Como in der Champions League und Bayer Leverkusen. Die Niederlagenserie setzte den argentinischen Trainer unter Druck, und die deutschen Medien begannen seine Position zu hinterfragen. Namen wie Julian Nagelsmann wurden als möglicher Nachfolger genannt.
Durchbruch gegen Eintracht
Am Samstag brachte ein frühes Tor des ehemaligen Jong‑die Oranje‑Mittelfeldspielers Ezechiel Banzuzi und ein Hattrick von Christopher Nkunku einen 6‑0‑Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Die deutsche Zeitung bezeichnete das als einen „kleinen Befreiungstag“ für Demichelis.
Roger Schmidt, Global Head of Soccer für das Red Bull‑Imperium, bestätigte, dass Demichelis’ Position nun nicht mehr zur Diskussion steht und lobte ihn als den richtigen Trainer für Leipzig. Schmidt bestritt zudem Gerüchte über Gespräche mit Nagelsmann.
Die Unterstützung von oben und der überzeugende Sieg geben Demichelis die Ruhe, die ihm zu Beginn der Saison fehlte. Mit dem Champions‑League‑Duell gegen PSV im Ausblick kann er sich nun auf die nächste Herausforderung konzentrieren.