WM
Dani Olmo zuversichtlich, dass Spanien nach Unentschieden mit Kap Verde zurückschlagen kann.
Spanien eröffnete seine WM‑2026-Kampagne mit einem 0:0-Unentschieden gegen Kap Verde. Trainer Luis de la Fuente und seine Mannschaft hatten Schwierigkeiten, die gegnerische Abwehr zu knacken, und fehlten Lamine Yamal sowie Nico Williams.
Der Barcelona‑Mittelfeldspieler Dani Olmo sagte, die Gruppe glaube immer noch daran, auf der globalen Bühne etwas Großes erreichen zu können, nachdem sie die Europameisterschaft 2024 gewonnen habe. „Das ist ein echtes Ziel, wir wissen, dass es ein sehr wichtiges Jahr ist, und nach der Europameisterschaft denke ich, dass ganz Spanien zu uns steht. Das Gefühl ist, dass wir wieder etwas Großes auf weltweiter Ebene schaffen können“, erklärte er.
Olmo fügte hinzu, dass das Tragen der Farben von Barcelona oder der Nationalmannschaft Verantwortung mit sich bringt und maximale Einsatzbereitschaft verlangt. Er beschrieb den Druck eher als Vorbereitung, Arbeit und Mentalität denn als Stress.
Er hob seine Funktion als Bindeglied zwischen den Linien hervor und betonte, dass seine Intelligenz, das Timing im Strafraum und die Fähigkeit, Angriffe zu verknüpfen, Spaniens Ballbesitz mehr Durchschlagskraft verleihen. Olmo erklärte, dass seine Flexibilität – er sei weder reiner Flügelspieler noch ein festes Nummer‑10‑Aushängeschild – es ihm ermögliche, das Spieltempo zu variieren und Chancen zu kreieren.
Im Rückblick auf seine Anfänge erinnerte sich Olmo daran, von Barcelona nach Kroatien gewechselt zu sein, um seine Profikarriere zu starten. Er sagte, niemand habe ihm etwas geschenkt und er habe nach einer begrenzten zweiten Saison lernen müssen, weiterzuarbeiten und sich auf sich selbst zu konzentrieren.