Premier League
Kolumbien-Verband verurteilt Todesdrohungen an Campaz nach Schweiz-Aus
Der kolumbianische Fußballverband hat eine deutliche Erklärung abgegeben, in der er die Todesdrohungen gegen Jaminton Campaz und seine Familie nach der Elfmeterschießen‑Niederlage Kolumbiens gegen die Schweiz verurteilt. Mit der Erklärung bekräftigte der Verband, dass jeder Spieler, der das Trikot der Nationalmannschaft trägt, vor Einschüchterungen geschützt werden muss.
Nach dem Ausscheiden Kolumbiens im Elfmeterschießen gegen die Schweiz wurden Jaminton Campaz und seine Familie mit Todesdrohungen konfrontiert. Die Drohungen richteten sich gegen den Spieler wegen seiner Beteiligung am Spiel.
In einer Erklärung wies der kolumbianische Fußballverband diese Drohungen gegen Campaz, seine Familie und jeden Spieler, der das Trikot der Nationalmannschaft trägt, entschieden zurück. Der Verband machte deutlich, dass solche Einschüchterungen nicht toleriert werden.
Lucumis Schuss an die Latte – die Schweiz scheitert Kolumbien im Elfmeterschießen
Der Verband forderte das Justizsystem auf, schnell rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen der Drohungen einzuleiten. Er betonte erneut, dass der Fußball ein Raum für Einigkeit bleiben muss. Die Erklärung unterstrich das Engagement des Verbands, seine Spieler und deren Familien zu schützen. Dieser Artikel wurde von künstlicher Intelligenz ins Englische übersetzt, um die Botschaft einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.