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WM

City plantet Nachfolgeplan, Chelsea wirft Maresca Verstoß vor

🇬🇧 Von 4AllFootball ·
City plantet Nachfolgeplan, Chelsea wirft Maresca Verstoß vor

Enzo Maresca wurde heute als neuer Trainer von Manchester City vorgestellt und unterschrieb einen Vertrag bis Juni 2029, nachdem er seine Rolle bei Chelsea FC am 1. Januar im gegenseitigen Einvernehmen beendet hatte. Der Wechsel löst eine gemeldete Entschädigungssumme von 20 Millionen Euro aus, wobei beide Vereine eine Einigung bestätigten.

Manchester City veröffentlichte eine Gegenstellungnahme, in der betont wurde, dass Maresca seit Langem Teil ihrer Nachfolgeplanung sei und dass vertrauliche Gespräche mit ausgewählten Vertretern des Clubs im Herbst und Winter 2025 stattfanden, während er noch Trainer von Chelsea war. Der Verein erklärte, dass in diesen Gesprächen eine mögliche Übergangsrolle für den Fall eines Abgangs von Pep Guardiola erörtert worden seien.

Chelsea FC erwiderte, dass Manchester City ihren Trainer im vergangenen Herbst angesprochen habe, was gegen die Bedingungen seines langfristigen Vertrags verstoße, den er laut Verein nicht hätte kündigen dürfen. Chelsea fügte hinzu, dass sein vorzeitiger Abgang ihre Saison beeinträchtigt habe.

Während seiner Amtszeit führte Maresca Chelsea zum Gewinn des FIFA-Klub-Weltmeisterschaftstrophäe nach einem 2025er-Finalsieg gegen Paris Saint-Germain im MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, am 13. Juli 2025. Zudem feierte er den Triumph in der UEFA Europa Conference League gegen Real Betis Balompie im Stadion Wrocław am 28. Mai 2025.

Sky Sport Italia berichtete von einer Entschädigungssumme in Höhe von 20 Millionen Euro, eine Zahl, die später von mehreren englischen Medien bestätigt wurde. Neben der Vereinbarung zwischen den Clubs soll Maresca zudem persönlich Chelsea für den Vertragsbruch entschädigt haben.

Die gegensätzlichen Darstellungen von City und Chelsea unterstreichen die wachsende Spannung im Umgang mit der Abwerbung von Trainern in der Premier League. Die Einigung deutet darauf hin, dass künftige Vereine möglicherweise klarere Richtlinien benötigen, wenn sie Trainer unter Vertrag abwerben.

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