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Transfers

Chelseas Wut über Marescas Abgang – City zahlt 22,5 Mio. Dollar

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Chelsea haben auf die Ernennung von Enzo Maresca bei Manchester City mit einer scharfen Reaktion reagiert und bestätigten, dass beide Vereine sich auf eine Zahlung von 22,5 Millionen Dollar für seine Dienste geeinigt haben. Die Blues beschrieben Marescas Abgang aus London in der vergangenen Saison als „unerwartet und abrupt“ und fügten hinzu, dass sein Rücktritt Ende Dezember für Unruhe sorgte, nachdem es zu Konflikten mit dem Verein über die Transferpolitik und eine Weigerung gekommen war, erfahrene Spieler zu verpflichten. Chelsea erklärte, dass Marescas Entscheidung, mitten in der Saison zu gehen, den Verein „im Stich gelassen“ habe, während der neue Trainer Xabi Alonso als „ein Profi mit höchster Integrität“ gelobt wurde. In der Stellungnahme wurde der Abgang des ehemaligen Trainers als direkte Folge von Pep Guardiolas bevorstehendem Abschied bei City dargestellt. Der Verein behauptete, dass Manchester City bei der ersten Interessensbekundung Chelsea nur widerwillig die Erlaubnis gegeben habe, mit Maresca zu sprechen – allerdings nur unter der Bedingung, dass er diesen Sommer gehen und nur im Falle von Guardiolas Abgang wechseln würde. Beide Bedingungen seien später erfüllt worden. Maresca reagierte, indem er die volle Verantwortung für seinen Rücktritt übernahm, betonte, dass die Entscheidung allein seine war, und bestritt, dass Chelsea ihn zum Verlassen gedrängt habe. Er entschuldigte sich für die Unruhen mitten in der Saison, betonte aber seine Vorfreude auf den Wechsel zu Manchester City, einem Verein, den er als einen sehr gut bekannten beschrieb. Manchester City und Maresca einigten sich mit Chelsea auf die Entschädigung, wobei die Blues für seine Verpflichtung 22,5 Millionen Dollar erhalten sollen. Chelseas Stellungnahme bezeichnete die Saison 2025/26 als „enttäuschend“, wobei der Abgang Marescas direkt mit der Instabilität durch die Trainerwechsel in der Weihnachtszeit in Verbindung gebracht wurde. Marescas Wechsel zu Manchester City markiert zwar den Beginn einer neuen Ära unter seiner Führung, doch Chelseas öffentliche Kritik unterstreicht die Sensibilität des Übergangs.

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