Champions League
Celtic zielt auf Serie-A-Flügelspieler, während Maedas Abgang droht
Celtics haben Verhandlungen aufgenommen, um Lazios Serie‑A‑Flügel Matteo Cancellieri zu verpflichten, wobei die Ablösesumme von 8 Millionen Pfund auf 10 Millionen Pfund steigen könnte, während Stürmer Daizen Maeda ein ärztliches Attest bei Ipswich Town abschließt, um im Sommer möglicherweise in die Premier League zu wechseln.
Der Klub sieht Cancellieri als direkten Ersatz für Maeda und will die Lücke füllen, die der japanische Angreifer hinterlässt. Der Daily Record bestätigt, dass Celtic aktiv über den Deal verhandelt und dabei die Serie‑A‑Erfahrung des Flügelspielers als Schlüsselfaktor hervorhebt.
Celtics Verfolgung erfolgt, während sie sich auf ein Champions‑League‑Qualifikationsspiel vorbereiten, wobei Maedas möglicher Abgang eine zeitliche Herausforderung darstellt. Das ärztliche Attest bei Ipswich Town deutet auf einen wahrscheinlichen Premier‑League‑Umzug hin, was bedeutet, dass Celtic vor dem europäischen Duell eine neue Offensivoption sichern muss.
Der ehemalige Celtic‑Stürmer Chris Sutton bezeichnete die gemeldete Ablösesumme von 8‑10 Millionen Pfund als „buttons“ und bezeichnete die Entscheidung, Maeda vor dem Champions‑League‑Spiel zu verkaufen, als „völlig verblüffend“. Seine Kommentare unterstreichen die finanziellen und sportlichen Einsätze, die im Transferfenster eine Rolle spielen.
Über Cancellieri hinaus umfasst Celtic’s Radar weitere Ziele: Bodo/Glimts Stürmer Kasper Hogh, Paderborns Mittelfeldspieler Mika Baur und Ungarns Meister Gyori ETOs Mittelfeldspieler Milan Vitalis. Diese Namen illustrieren die Breite der Rekrutierungsstrategie des Klubs.
Ein aktueller Getty‑Images‑Untertitel zeigt Celtic, wie der Klub über einen Zug für einen Serie‑A‑Flügel nachdenkt, während ein ehemaliger Rangers‑Kapitän Gespräche mit einem MLS‑Club führt, was die breitere Marktaktivität des Klubs unterstreicht.
Die nächsten Schritte beinhalten die endgültige Festlegung von Cancellieris Ablösesumme, die Navigation von Maedas potenziellem Premier‑League‑Abgang und das Abwägen alternativer Optionen, während das Champions‑League‑Qualifikationsspiel naht, und damit die Kadergestaltung für sowohl heimische als auch europäische Herausforderungen prägt.