WM‑Beschwerde richtet sich gegen FIFA‑Präsident Infantino
Eine Kampagnengruppe kündigte an, die größte Beschwerde einzureichen, die die FIFA je gegen Präsident Gianni Infantino erhalten hat.
Die Beschwerde wird eine Woche vor der Weltmeisterschaft dem Ethikkomitee der FIFA vorgelegt. Die Veranstalter nennen Sicherheitsbedenken und die Ticketpreise als zentrale Kritikpunkte.
Menschenrechtsorganisationen und Fußballverbände haben bereits Beschwerden gegen die FIFA eingereicht. Die neue Beschwerde wird die anhaltende Prüfung von Infantinos Führung weiter verstärken.
Aktivisten argumentieren, dass das Ausmaß und die Reichweite der Beschwerde alle bisherigen FIFA-bezogenen Beschwerden übertreffen könnten. Der Schritt folgt auf monatelange Kritik an der Organisation des Turniers durch die FIFA.
Das Ethikkomitee der FIFA wird die Beschwerde nach Eingang prüfen. Weitere Details zum Inhalt der Beschwerde wurden nicht veröffentlicht.
Die Weltmeisterschaft soll in einer Woche beginnen.