BVB verliert Rayan Cherki wegen interner Uneinigkeit und verpasst Topstar
Im Dortmunder Stadion herrschte heute Aufregung, doch der Topstar Rayan Cherki blieb aus – die Verantwortlichen des BVB konnten sich laut der französischen Sportzeitung nicht auf den Offensivspieler einigen.
berichtete, dass Borussia Dortmund die Verpflichtung von Cherki angeblich nicht durchgezogen habe, weil es innerhalb des Clubs keine Einigkeit über den Spieler gab.
Der BVB zeigte bereits im Sommer 2024 und ein Jahr später Interesse am Offensivspieler von Olympique Lyon, doch der Franzose entschied sich schließlich für Manchester City.
Vor zwei Jahren stand Cherki laut Bericht kurz vor einem Transfer zu Paris Saint-Germain. PSG befand sich in der Pole Position und Cherki hatte im Sommer 2024 bereits in einer Sprachnachricht Nasser Al‑Khelaifi, dem PSG‑Chef, seine Freude über den Wechsel gezeigt.
Als Borussia Dortmund eingriff, versprach er Cherki mehr Einsatzzeiten, die PSG nicht garantieren wollte. Internen Meinungsverschiedenheiten verhinderten jedoch ein konkretes Angebot, und PSG zog sich zurück, verärgert über die Situation.
Aktuelle Saison und neuer Transfer
Cherki verlängerte schließlich seinen Vertrag bei Olympique Lyon, bevor er ein Jahr später für 40 Millionen Euro zu Manchester City wechselte. Der Franzose bleibt dort bis 2030 unter Vertrag, während Dortmund 2025 erneut Interesse meldete, jedoch wegen der hohen Ablösesumme chancenlos blieb.
In der laufenden Saison absolvierte Cherki neun Pflichtspiele, erzielte fünf Tore und gab zwei Assists für sein Team.