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BVB‑Talent blockiert Southampton‑Wechsel – andere Transferpläne platzen
Ein Wechsel von einem BVB‑Talent ist offenbar an dessen eigenem Veto gescheitert – die Entscheidung eines 18‑jährigen Innenverteidigers hat den geplanten Transfer zum FC Southampton in der englischen Championship verhindert. Das Gerücht um den Wechsel löste sofort weitere Spekulationen rund um den BVB aus.
Veto und gescheiterter Southampton‑Deal
Der junge Innenverteidiger Luca Reggiani, das BVB‑Talent, lehnte den Wechsel nach England eigenständig ab. Laut berichtete er, dass sein Nein den Deal zum FC Southampton zum Scheitern brachte. Gleichzeitig kursierten Gerüchte, dass Newcastle einen Tausch gegen den Dortmund‑Star Woltemade erwägen wollte.
Folge für einen zweiten Transfer
Der gescheiterte Deal hatte weitere Konsequenzen: Der Dortmunder hatte Marcel Regula vom polnischen Klub Zaglebie Lubin als Plan B im Blick, falls die Verpflichtung von Ethan Nwaneri nicht zustande kam. Durch das Veto von Reggiani platzte jedoch das Gerücht um Regula, das kurz vor dem Deadline‑Day bereits in den Medien diskutiert wurde.
Update zum Schlotterbeck‑Comeback
Niko Kovac gab ein Update zum Comeback von Nico Schlotterbeck. Der Trainer erklärte, dass Schlotterbeck die Übungen auf dem Platz wieder macht, jedoch noch isoliert trainiere. „Wir wollen ihn in den nächsten Tagen stärker einbinden und hoffen, dass er in zwei Wochen wieder mit der Mannschaft trainieren kann“, sagte der Kroate.
Schlotterbeck, der seit dem 20. Juni mit einem Innenbandriss im linken Sprunggelenk ausfällt, sei nach Angaben des Sportdirektors Ole Book voll motiviert und treibe seine Rehabilitation mit großem Einsatz voran. Die Verletzung wurde zunächst mit einer Ausfallzeit von mindestens drei Monaten angegeben, doch mehr als zwei Monate sind inzwischen vergangen und die Reha verläuft nach Plan.
Der BVB muss jedoch am kommenden Wochenende auf Schlotterbeck verzichten, wenn er gegen die TSG Hoffenheim antreten will. Trotz des Ausfalls will Dortmund den zweiten Sieg der neuen Saison einfahren.
Kevin Großkreutz forderte zudem mehr Geduld von der Dortmunder Führung und betonte, dass Kontinuität im Kader wichtig sei, um langfristig Erfolge zu sichern.